Für all diejenigen, die bei 2001 – A Space Odyssey immer einschlafen

Ihr wolltet immer schon wissen, wie der Film ausgeht? Dann hab ich was für Euch: Der Film wurde nämlich noch einmal komplett neu verfilmt in einer extremen Kurzversion. Leider verlangte der Hauptdarsteller für die Neuauflage ein Gehalt in solch astronomischen Höhen, dass ein anderer Schauspieler gefunden werden musste. Ich kann Euch sagen, Keir Dullea lebt wirklich in einer anderen Dimension! Aber zum Glück konnte er durch einen aufstrebenden, sehr talentierten Jungschauspieler adäquat ersetzt werden. Ich wünsche Euch viel Spaß!

50 Gedanken zu “Für all diejenigen, die bei 2001 – A Space Odyssey immer einschlafen

    1. Gut, die Musik ist im Original besser. Hatte ich mal erzählt, dass ein kurzes Stück von einem 2001-Original aus Kubricks Privatsammlung in meinem Besitz ist? Gib mal bei Amazon „Alison Castle“ und „Kubrick“ ein. Da dürftest Du einen schönen Wälzer finden. Ich habe für das Buch übrigens vor zwei (?) Jahren etwa die Hälfte von dem bezahlt, was der einzige Anbieter im Moment dafür haben will.

        1. An das Buch? Ich habe es vor gekauft. Und wenn Du die Beschreibung bei Amazon liest, wirst Du sehen, das der Filmstreifen dazugehört. Ich habe übrigens einen Teil der Szene, in der Dullea die Speicherkassetten aus HALs Elektronenhirn nimmt.

          1. Klar. Ich glaube einmal habe ich ihn ganz gesehen, ist aber viele Jahre her. Da habe ich ihn nicht einmal Ansatzweise verstanden. Ich hab dann beschlossen, ihn als „ungesehen“ einzustufen.

      1. doch lego, mööönsch ich wollts schon schreiben,.. 😦 hat ja denne mit dem legoland zu tun und nicht mit zirndorf…
        …jennes bildungsreise… 😉

        wiki: 🙂

        **Playmobil** ist ein System-Spielzeug der Firma geobra Brandstätter GmbH & Co. KG mit Sitz in Zirndorf. Der Markenname und der charakteristische blaue Schriftzug wurden vom Künstler und Grafikdesigner Rainer Willingstorfer entwickelt. Hauptelement ist eine 7,5 cm große Spielfigur aus Kunststoff. Hände, Arme und Beine sowie der Kopf lassen sich bewegen bzw. drehen. An die Hände können zudem verschiedenste Accessoires wie beispielsweise Werkzeuge und Waffen angesteckt werden.

        **Die Lego A/S** (auch The LEGO Group, offizielle Schreibweise LEGO) ist ein dänisches Unternehmen, das durch die Lego-Steine, einem Spielzeugklassiker bekannt wurde. Dabei handelt es sich um ein Baukastensystem, bei dem bunte Kunststoff-Klötzchen, Zahnräder, Figuren und andere Kleinteile zusammengesteckt werden, um damit Modelle von fast allen erdenklichen Dingen zu bauen.
        Das Unternehmen wurde 1932 vom dänischen Tischlermeister Ole Kirk Christiansen gegründet, anfangs um Holzspielzeug herzustellen. 1934 erfand er den Namen „Lego“ als Abkürzung für „leg godt“, dänisch für „spiel gut“. Vermutungen, der Name sei vom lateinischen lego (ich lese, ich sammle) hergeleitet, werden von der Firma bestritten.

        …aha…

        .oh wikingerfilmchen, smile.. ich sehe, du bist plastisch und spielpädagogisch im bilde 🙂

        viele grüsse aus der legofreien zone

          1. ..ähneln tun sie sich ja… hier (nebenan *g*) gab es solche holzfiguren (meistens mäuse) bei denen man die körperteile und gliedmassen mit einer art gummimuffen zusammenbasteln konnte, jedoch waren diese gegen lego überdimensional… aber in jedem kindergarten im repertoire.

            sie werden auch wieder vertrieben, zb. in einem laden für ddr-spielzeug und ddr-kinderbücher in rostock/warnemünde.

            einen schönen abend wünsch ich… 🙂

          2. Aha. Gut, es überrascht mich nun nicht, dass Playmobil kaum bei Euch ankommen durfte (es war wirklich toll, das muss ich zugeben …), aber dass Ihr Euch auch nicht mit Lego austoben durftet – mit Dänemark gab es doch durchaus engere Verbindungen, ich denke nur an die herrliche Olsenbande. 🙂

          3. dies stimmt theoretisch, jedoch hatten wir selber so eine art legosteine in der produktion (in bad kösen, nur 30 km von mir weg), die sahen fast genau so aus, aber waren etwas kleiner…

            sie hiessen „pebe“:

            http://www.pebe-archiv.de/index.htm

            fotos vom aussehen hier:
            http://www.derstein.de/hauptteil_alternativ.html

            …daher denke ich,war die konkurrenz aus dänemark nicht erwünscht… aber wir bauten mit diesen pebe-steinen auch gern, sind ja fast gleich…

          4. Aha, danke für den Hinweis, die kannte ich noch gar nicht. Dabei habe ich eine Zeit lang in McPom gearbeitet und mich recht intensiv mit den Leuten ausgetauscht.

          5. es gab auch stabilbaukästen echt bildend und spassmachend…

            damit habe ich oft und gern gebaut… fand aber leider kein bild hmmm 😦 gute nacht!

          6. Diese Kästen mit den Metallsegmenten und Schrauben? Sowas hatte mein Vater früher auch. Zu meiner Zeit begann gerade die große Fischertechnikwelt. Das hatte manche Vorteile, weil die Steine, Räder und Platten wesentlich variabler gestaltet werden konnten, aber dafür war es dann eben natürlich auch aus Kunststoff.

          7. ich erinnere mich gerade, es gab damals auch solche kästen mit holzelementen und riiiiiesenschrauben, je kleiner die hände, desto grösser die schrauben… ggg.

            aber dennoch schade, heutzutage sind einige dieser interessanten kindsneugierwecker vom markt… ich sage nur kaleidoscop. die waren herrlich , aber da die wände aus glas waren (ummantelt mit bunter pappe) würde der heutige tüv sicher nicht mehr mitgehen…

            …oh ich liebe trödlermärkte, *schwächezeig*… und stell dir vor, die jette, eine nichte meiner ersten freundin, arztstudentin und schlagzeugerin wie auch leseratte, hat für samstag die reise zur bücherstadt geplant! froi. ich bin der fahrer und sicher auch wühler in hunderten bücherregalen mit alten schätzen….

            …hoffendlich ist das wochenende bald da 😉

            viele grüsse, jenne.

          8. Stimmt, diese Holzbastelkästen gab es bei uns auch. Ich hatte aber keinen, warum auch immer.
            Kaldeidoskope gibt es in guten Spielzeugläden aber heute noch (ich habe mal während der Schulzeit in einem gearbeitet und schau heute noch unregelmäßig in solche Läden rein, schon um mich mal nach guten neuen Spielen umzusehen). Ich vermute eher, dass man damit kaum noch ein Kinder hinterm Ofen herlocken kann.
            Und jetzt zur Bücherstadt: Du unverschämter Mensch fährst dahin und bindest es mir auch noch auf die Nase? Dann wünsche ich Dir auch, dass Du ganz viel tolle Bücher findest, ätsch! 😀

          9. oh danke! *schweissvonderstirnwisch* die strafe folgte für meine kessheit, hochwohllöblicher doc! : die buchaktion wurde vorhin per hot-telefon in den april verlegt… *schluchz*

            am boden zerstört ins bett geh… 😉

          10. Das hast Du doch jetzt erfunden, um mich zu beruhigen, oder? So ein Mist, mir läuft schon der kalte Schweiß den Rücken runter, meine Hände zittern … Ich glaube, ich muss bald wieder … in … ein … Antiquariat!

          11. geht mir doch auch so, *auf dem lesezeichen lauf* ;)… aber jette rief tatsächlich vorhin an, ihre mum, welche auch mit wollte, kann dienstlich nicht… und da der märz voller termine (die samstage jedenfalls, da ist nämlich im buchdorf immer rabatt-tag), gehts erst wieder im april. heuleheule.

            … ich nehm erst mal ein beruhigungs-placebo… hier, doc, hast du auch eins.. 🙂

          12. ins buchdorf? mühlbeck-friedersdorf? dann grüß mir mal die frau dehne ganz herzlich. aber die wird soooo viele kunden im jahr haben, die wird sich an eine gelegentlich vorbeischauende gräfin kaum erinnern.

          13. Noch jemand, der mir Salz in die Wunden streuen möchte! Fehlt nur noch, dass Ihr in Blogsdorf die Trophäen Eurer letzten Bücherjagd ausstellt. 😀

          14. Das Buchdorf soll man auch in echt und nicht nur virtuell besuchen. Immerhin ist die Gegend um Bitterfeld inzwischen bei Weitem nicht mehr so dreckig, wie sie mal war und Goitzsche, Muldestausee und Ferropolis sind eine Reise wert. Es gibt in Mühlbeck 5 oder 6 Läden, in denen man nach Herzenslust in alten Schinken stöbern kann.

          15. Arbeitest Du im dortigen Tourismusbüro? :))
            Na ja, ich hoffe, dass ich sowieso dieses Jahr mal eine kleine Rundtour durch Dunkeldeutschland machen kann. Bisher hatte ich eher so an Hessen und Bayern gedacht, aber vielleicht komme ich auch nach Sachsen-Anhalt.

  1. Noch mal zu Sachsen-Anhalt. Also, ich arbeite NICHT für den dortigen Tourismusverband. :))
    Aber ich bin nun mal in Sa-Anh. geboren und auch wenn das Erzgebirge durchaus auch seine Reize hat und sehenswert ist, mein Herz schlägt noch für die Heimat. Wenn Du oder Ihr eine gemütliche Pension sucht, kann ich folgende empfehlen:
    http://www.pension-bitterfeld-wolfen.de/1.html
    Die Inhaberin, Frau Römer ist eine sehr nette und macht auf Anfrage vieles möglich. Es ist recht preiswert und gemütlich dort und sie hat sicher auch noch einige Empfehlungen.
    Für den Fall also – viel Spaß in Sachsen-Anhalt! Und den Jenne kann man dann über die A9 erreichen 😉

    1. Mal schauen, vielleicht würde ich es mit einem Besuch von Freunden in Dresden verknüpfen. Und grundsätzlich habe ich noch ganz, ganz, gaaaaaanz entfernte Verwandtschaft in Halle.

        1. Würde ich, wenn ich nach Dresden führe, ja. Aber ich weiß es eben noch nicht. Mein Urlaubsplan reift noch. Erst muss ich Urlaub kriegen und dann muss ich mich überall einladen. Mal schauen, wer dann überhaupt alles da ist.

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