Die Mitarbeiter nutzten ihre Chance, mit einem Los in die Trommel zu wandern

Man kann nicht gleichzeitig Glück und Pech haben. Oder … etwa doch?

Philip K. Dick

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126 Gedanken zu “Die Mitarbeiter nutzten ihre Chance, mit einem Los in die Trommel zu wandern

          1. Das kenne ich allerdings auch – liegt aber auch immer ein wenig an einem selber. Ich z.B. lasse mich sooooo gerne ausnutzen – ich liebe es förmlich, mich hin- und aufzugeben für andere und dazusein für ALLE, außer für mich selber.

          2. Das gibt dann die Magengeschwüre und mit den Kosten für die Behandlung liegt man wieder der Allgemeinheit auf der Tasche. Furchtbar mit solchen Gut-Menschen…

          3. Ach übrigens: ich war mit bei der Stiefmutter vom Koch, die nicht mehr ganz so fit ist im Kopf aber sehr lustig. Steh ich vor ihrem Bett, sie brabbelt so vor sich hin, ich sage „Jaja“… guckt sie mich an und sagt: „Jaja heißt bei uns `Leck mich am Arsch`!“ und lacht sich einen ab…

          1. Es war ein armer Skispringer, der von der Schanze hüpfte!
            Mußte mir das dann allerdings bildlich vorstellen, wie der Mann erstmal seinen Werkzeugkoffer auspackt und dann anfängt den Schanzentisch zu bearbeiten und das alles bei voller Fahrt!!! Das „Kustwerk“ würde bestimmt unbezahlbar!

            Wobei mein persönliches Werbehighlight ja Sanella ist!

            Backen ist Liebe und Sanella ist Backen!!!

  1. Hoffentlich drehen die die Trommel nicht so schnell zum mischen.
    Nicht das den Mitarbeitern schlecht wird,
    das wäre wirklich ein hartes Los.

    Und was ist mit dem Sprichwörtlichen Glück im Unglück?
    Da geht doch eindeutig beides zusammen, oder?

    1. Mal so herum gefragt, wenn eine Sache in einer anderen ist: Ist sie dann nicht kleiner? Das würde bedeuten, dass das Glück kleiner ist als das Unglück, was meiner Lebenserfahrung zumindest eher entsprechen würde.

      1. Klar kann eine Sache in einer anderen sein und dabei die gleiche Größe haben!! Du kannst doch auch Flüssigkeiten 50 : 50 mischen oder Stoffe aus zwei gleichen Anteilen weben!!

        Es muß ja nicht verschachtelt sein 😉

        1. Du sprichst das Zauberwort schon aus: Wenn die Flüssigkeiten im Verhältnis 1 : 1 sind, dann sind sie je nach der Unterschiedlichkeit ihrer Dichte gemischt oder trennen sich. Sie sind aber nie „in“.
          Nach der mir bekannten Physik in diesem Universum sind Sachen, die in anderen Sachen sind, kleiner als diese; vielleicht mal abgesehen von der Quantenmechanik, da ist ja alles anders.

          1. Und wenn du das Verhälnis jetzt mal auf das Wort „Unglück“ überträgst, dann hast du dort mehr „Glück“ als „Un“. Und trotzdem ergeben sie zusammen eine Sache, das Unglück, welches nur durch die 2 ersten Buchstaben eine negativere Bewertung erhält, dabei sagt es eigentlich nur aus, daß kein Glück stattfand, also etwas eigentlich zunächst neutral erscheinen müßte, da Glück ja auch etwas positives ist.
            Wenn ich von etwas positivem etwas negatives abziehe, lande ich ja nicht automatisch im negativen Zahlenbereich.

            Letztendlich ist es eine rein subjektive Sache.

            Nimm einen Verkehrsunfall; das Auto ist schrott, der Insasse hat überlebt.
            Jeder würde jetzt sagen, das war Glück im Unglück aber was würde jemand sagen, der versucht hat sich bei diesem Unfall ins Jenseits zu befördern??

          2. Nu ja, nach üblichem Verständnis verneint die Vorsilbe „Un-“ das Folgewort. Insofern ist das Morphem eher als Vorzeichen zu verstehen denn als negativer „Wert“ und verursacht so die Negation des Begriffs.

          3. Wieso hab eich bei dir eigentlich immer das Gefühl ich hätte ein Gemisch auch Deutsch- und Philosophielehrer vor mir???

            Gerade erscheint es mir, als würden wir hier in Richtung Hegel driften!!!

            (Negation der Negation)

          4. Neeeeeiiiiinnnn, nieeeeee und nimmmmmer nicht.
            Glaube ich DIR auch sofort, DU, der nie auch nur ein Buch zur Hand nimmt. Wie könnte ich dir auch unterstellen sowas zu lesen……

            Is schon klar 😉

          5. Kannst Du aber, ich kenne Hegel nur aus einer Handvoll Zitate, und die haben mich nicht gerade umgehauen. Ich lese sowieso lieber Belletristik als diesen aufgeblasenen Quatsch. Da steckt nämlich viel mehr Philosophie drin, als in jeder Gesamtausgabe von Hegel, Heidegger und wie sie alle heißen.

          6. Bei mir fiel der Hegel unter ZWANGSLEKTÜRE!!!!

            Und dieser besch… Mist mit der Negation der Negation war das Ausweichthema im Abi (ds restliche Angebot war auch nicht besser).

            Und dennoch erkenne ich die Tendenzen bei diesem „Disput“ eindeutig Richtung Hegel.

          7. Bei der Redewendung hat man halt Glück im Unglück!

            Und ich kann ein Glas übrigens mit mehr Wasser füllen, als dort eigentlich hinein passen würde ;), womit man durchaus etwas größeres in etwas kleineres bekommt 8)

          8. Und wo ist es denn dann??

            Auf? geht nicht-da ist ja kein Glas mehr
            Neben? auch nicht
            Über? es schwebt ja nicht!

            Da bin ich ja mal gespannt, wo sich das Wasser jetzt befindet 🙂

          9. Diese Antwort habe ich nicht anders erwartet!!!

            Wir können es ja jetzt bis zur Quantentheorie aufspalten 😉

            Da Wasser ein Dipol ist, wirst du keine Grenze zwischen „im“ Glas und „auf“ dem Wasser ziehen können!!

          10. Du wirfst immer mehr Sachen durcheinander. Hoffentlich nur, um mich zu ärgern, und nicht weil Du es nicht verstehst.
            Es geht bei der Beschreibung „Wasser im Glas“ ja nicht um das Material Glas, sondern eben wie Du selbst sagst um den Hohlraum, den das Glas bildet. Dieser Hohlraum ist üblicherweise an einer Seite offen, wodurch ich natürlich etwas in den Hohlraum deponieren kann, was darüber hinausguckt, wenn es nur stabil genug ist. Ich könnte auch zerknüllte Taschentücher hineinstecken, die oben rausgucken. Wo fängt Deiner Meinung nach denn dann „auf“ dem Taschentuch an? Oder sind die in dem Fall auch alle „im“ Glas? Wohl kaum. 😛

          11. Hihi!!

            Eigentlich ging es ja um Glück im Unglück, gell.

            Nimm das Unglück als eben jenes Glas, den Hohlkörper.

            Fülle es mit Glück, das Wasser.

            Und jetzt sage mir; wovon ist mehr vorhanden!!

            Und fang jetzt nicht mit Dichte oder mol Berechnug an *knurr*

            Die Wasserspannung über den Glasrand hinaus war ja nur ein Beispiel dafür, daß etwas auch größer sein kann, als der Gegenstand, in den man es steckt.

            Kannst du mir noch folgen??

          12. Selbst wenn Du das Material Glas meinst: nicht unbedingt. Ich könnte auch ein Glas mit enorm dicken Wänden nehmen. Und ich stampfe nicht. Ich will die Nachbarn wegen so einer Lapalie nicht stören.

          13. Uhahahahaha….

            der nächste, der behauptet ich sei a) ein Klugscheisser
            b) ein Dickkopf

            den verweise ich an dich 🙂

            Und meinst du, deine Nachbarn können heute zwischen Wutgetrampel und Böllergeknalle unterscheiden??
            Hier im Osten hört es sich draußen an wie KRIEG!!

          1. Um noch mal auf das Glück im Unglück zurückzukommen, ist das nicht das gleiche wie mit dem halbgefüllten Wasserglas? Für manche ist es halb leer, für manche halbvoll, alles Ansichtssache.
            Ich habe mich über die verkürzte Spätschicht gefreut, da war die Tatsache, dass ich überhaupt Spätschicht machen muß eher zur Nebensache geworden.

          2. Nein, schon der Ausdruck „Glück im Unglück“ beschreibt es ja (s. Kommentar zu Mottes Kommentar).
            Und merkst Du was? Genau das ist der Trick, mit dem wir unterdrückt werden: Wir bekommen einen Arschtritt nach dem anderen, und hinterher wird Puderzucker draufgestreut. Natürlich freut sich jeder über den Puderzucker, da ist der Arschtritt schon egal.

          3. Ob du bestimmete Dinge als Arschtritt empfindest ist auch wieder Einstellungssache. Ich habe das nicht so gesehen.
            „Could be worse“…ich weiß, Puderzucker. 😉

          4. Was ist das denn für eine Unverschämtheit? Wird mir auch noch der Titel geklaut?
            Übrigens steht bei meiner Blog.de-Suchbegriff-Statistik auf Platz 2 „Martina Gedeck nackt“ – *örgs*

          5. DocTotte? Haha! Herrlisch, wie kommt datten zustande?
            Und die Rollvenen sind ja auch schon länger her, oder hab ich da in jüngerer Zeit was verpasst?

          6. Hab noch mal nachgeschaut, du bist an 3. Stelle:

            rollvenen 74
            heart 58
            DocTotte 51

            Und nein, du hast nix verpasst, das mit den Rollvenen ist ewig her, scheint die Menschheit aber dennoch zu beschäftigen. :))

            „vagosex.com“ kommt mehrmals vor…keine ahnung, was das sein soll. ich hatte mal jede menge spam in den kommentaren, vielleicht hat das was damit zu tun?

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