Grenzüberquerung mit Ansage

Nur das, was auf mich wirkt, erkenne ich als wirklich.

C. G. Jung

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109 Gedanken zu “Grenzüberquerung mit Ansage

          1. Das ist aber nur -tive, nicht -tiven. -tive gibt es natürlich mehr: Substantive, Exekutive, Direktive, Initiative. Mir fallen aber noch drei -tiven ein: Lokomotiven, Perspektiven, Retrospektiven.

          1. Das war mir klar, dass Du so eine superintellente bist die auch noch Lesen kann!

            aber ich bin wirklich ganz in echt gar nicht hier.. das war quasi nur ein zwischenstopp und ich hör auch gleich sofort wieder auf

          2. na gut… eigentlich meine eltern… hätten die damals nicht in dieser nacht zusammen schafstellung und so… wäre ich nicht und hätte nicht gestern und wäre nie in den blog weil ich ja nicht war aber jetzt bin ich und blogge und ihr habt mir den teddy und ich musste ja danke sagen bin ja anständig erzogen. aber ansonsten immer ihr schuld und so…

          3. *schrammel schmetter sing*:
            Irgendwo am Horizont,
            der Zeit voraus steht Totte,
            seine Zukunft fängt jetzt an.
            Gestern ist Vergangenheit
            und zählt nicht mehr,
            jetzt ist er ein Mann.
            Wie den jungen starken Wolf,
            der dem Ruf der Wildnis folgt,
            zieht es ihn hinaus.
            Doch zeig niemals falschen Mut,
            sei auf der Hut!
            Sonst spielt man dich aus.

          1. Doch, HIER gibt es den, den haste dir nämlich selber ausgedacht bei mir drüben, ich weiß aber nicht mehr in welchem Zusammenhang das war.

          2. Ich will dir mal was sagen, Totte: hier gibt es alles was man sich vorstellen kann. Alles. Flüche, Truhen, Tasten, Astore, die aussehen wie Howies, alles einfach. Und dann soll es keinen popeligen Edding 10 000 geben?!

          3. Genau DER. Ist der nicht aus dem Fenster gesprungen, nach seinem letzten besoffenen Auftritt in einem Möbelhaus? LILITH, DU bist aber fies heute abend!

          1. Kannte ich nicht. Ein vertrackter Satz.

            Spontan: Es zerfällt ja jede menschliche Wahrnehmung in Glaube und Wissen. Beispiel: Ich glaube, dass du ein bestimmter Blogger ein Mann ist, weil er es von sich sagt. Ich weiß, dass ich seine Texte lese, indem ich sie vor mir auf dem Bildschirm habe. Wie der Text jetzt auf mich wirkt, welche Gedanken und Gefühle er auslöst, hängt davon ab, ob ich im Autor einen Mann oder eine Frau vermute. So sehe ich keine Möglichkiet, Glauben vom Wissen sauber abzutrennen.

          2. Und dabei ist die Frage, ob ein Blogger Männlein oder Weiblein ist, ja noch eine recht harmlose. Dick meinte den Satz viel fundamentaler und geht damit eher in die Richtung der Positivisten und Konstruktivisten.

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