Pot – ein Colt hat 10.000 Grüße

Wer wie ich Spaß hat an Italowestern, dem wird folgende Seite viel Vergnügen bereiten: http://pia.mur.at/martinland/iwtg/iwtg_f.html
Hier kann man nämlich einen Italowesternnamensgenerator bedienen – und das mit großem Erfolg. Ein paar meiner ersten Ergebnisse waren neben der heutigen Überschrift:
– Sartana – ein Schatten hat fünf Henker
– 38 Hosiannas im verfluchten Fremden
– Sein Nachtgebet pfeift das Lied von der Bibel
– 5 Bohnen für einen Strick
– Sein Name war Django – aber sie nannten ihn Pistolero
– Mein Klumpen hängt am Plattfuß
– Minnesota Clay – Bratpfanne, töte nicht
– Keine Bratpfanne für Johnny Yumas Loch
– Andere warten – Camposanto betet
– Heute Fetzen … morgen Ofen
– Ich bin eine tödliche Bibel
– Manaja – ich will ihn stinkend
– Willkommen in der Pistole

Viel Spaß!

Ich möchte diese Filme unbedingt sehen! ALLE!

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33 Gedanken zu “Pot – ein Colt hat 10.000 Grüße

  1. Stetson – gnadenloser Teufelskerl des Fremden!

    Züge – Witwen und….Rache!

    Whiskey, Einsame und verfluchte Einsame!

    Die 3 Sheriffs des Schweinehundes!

    *gg*
    Latscho Diwes, lieber Doc..:)

      1. Ich habe noch ein paar „Filme“ in der Sinti-Sprache..;)

        Der wo mit die Tschucklo schwooft (Der mit
        dem Wolf tanzt)…
        Die Drecksbangade wo dabbere ginn
        (Die kleinen Strolche)…
        Stegum Mulo genarscht (Stirb langsam)…
        Latscho Butlake (Das große Fressen)
        Die drei Hejels von der Zappe (Die drei von
        der Tankstelle)
        Besso un Bunnes (Dick und Doof)
        Schwere Hejele (Wilde Kerle)
        Knochehatte Gatsche, wo zusamme halte tun
        (Goodfellas)
        Der mit dem Begonack Kelt (Tanz der Teufel)
        Dä Hejel mit dem Perd (Der Mann den Sie Pferd
        nannten)
        Die Hejele die sich Mulo Nasche (Der Pate)
        :)) 😉
        Ich finde diese Sprache einfach nur klasse – befasse mich gerade damit, weil…ich Kontakt zu Sinti-Musikern aufgenommen habe und diesen Gitano-Swing richtig lernen möchte..:)

          1. Losen Kontakt mit Sintis hatte ich schon immer, aber eben nur sehr unregelmäßig.
            Vor ein paar Monaten zog eine Sinti-Familie ins Nachbarhaus und ich hörte mal dieses typische Gitarrenspiel aus der Wohnung dringen. Später traf ich ein Mitglied der Familie, sprach ihn auf die Musik an und er erzählte, dass er hier in Mannheim mit seinen Freunden oft musiziert. Auf die Frage, ob ich als „Gadscho“ denn mal die Möglichkeit hätte, dabei zu sein, lud er mich spontan ein und nun lerne ich diese typ. Jazzakkorde und Gitarrengriffe von ihm und seinen Musikerfreunden. Und..ich hatte mal die Möglichkeit auf einer „Gitano Super Deluxe“ zu spielen – diese herrlichen Klampfen der Sintis. ( Was denkst du, was ich mir in absehbarer Zeit kaufe? 😉 )
            Gestern spielte ich den halben Tag den „limehouse-blues“, aber nur die Akkorde. Als „Solist“ tauge ich nicht, oder noch nicht..;)
            Hör mal rein:

          2. Das ist natürlich ein echter Glücksfall! Gut, dass Du die Gelegenheit beim Schopf gepackt hast! 🙂

            Feines Spiel übrigens, der Blues. Nur etwas schade, dass der Bass bei der Aufnahme etwas zu laut ist.

            Und ich tauge auf der Gitarre zurzeit sogar zu gar nichts. Neulich hab ich mal den Verstärker angeschmissen, um zu probieren, ob er noch geht. Ich will ihn nämlich verticken, weil ich ihn wirklich nicht hier benutzen kann: Er hat zwar einen fantastischen Klang, ist aber einfach zu laut. Da kauf ich mir lieber so einen kleinen Verstärker, wie ich ihn Dir schon mal gezeigt habe, vielleicht finde ich dann die Muße, die Finger mal wieder etwas zu bewegen.

          3. Ich hatte das Gitarrenspiel in den letzten Jahren sehr vernachlässigt, weil ich meist am Keyboard rumhing.
            Die ersten Male verspielte ich mich ständig, wusste kaum noch die einfachsten Jazz-Chords und die Finger taten mir weh, weil überhaupt keine Hornhaut an den Fingerkuppen vorhanden war. Nun übe und spiele ich aber wieder jeden Tag und langsam komme ich wieder richtig rein.
            Es sitzt zwar noch alles, aber eben nicht mehr flüssig genug. Tja..man sollte eben doch jeden Tag üben..;)

      1. Das nehme ich doch stark an! Wer setzt sich schon umsonst hin und denkt bis sein Gehirn so überstrapaziert ist daß es am Ende diese hanebüchenen Titel vervorbringt?

        (falls dir die Logik hierin entgeht solltest du dich mal hinsetzen und gaaaaanz lange gaaaaanz angestrengt nachdenken!)

        1. Könnte es nicht auch sein, dass sie einfach in die nächste Kneipe gegangen sind und jeweils denjenigen, der am besoffensten war, mit der Aufgabe betraut haben?

          1. Auch ne Möglichkeit, aber da muß schon viel Alkohol im Spiel gewesen sein. Dumm, wer sich die Kohle nicht lieber ausbezahlen hat lassen!
            Nuelich dachte ich beim Ansehen eines alten Spaghettiwestern ich hätte Mlle Cochon gesehen, als Saloon… sagen wir Dame. Sie hat aufreizend am Whisky geschnuppert, könnte aber auch sein daß sie hinter der Bar Trüffel erschnüffelt hatte.

    1. Apropos Filme: Am Sonntag hab ich ja Che gesehen. Ich muss sagen, dass ich ihn besser fand, als die meisten Kritiken es befürchten ließen. Aber ich bleibe weiterhin der Meinung, dass Soderbergh als Regisseur heillos überschätzt wird. Den zweiten Teil werde ich mir aber trotzdem im Kino angucken. Ich bin schon sehr gespannt. 🙂

        1. Ja, ein paar Kleinigkeiten wusste ich zum Glück. Aber ich fand z. B., dass New York viel zu sehr ausgewalzt wurde. Auch Soderberghs Kameraspielereien finde ich einfach nur nervig, das können andere besser. Zum Glück ändert das aber nichts an der spannenden Geschichte.

          1. Das stimmt, New York war nicht so wichtig. Ich hätte gerne mehr von den Gesprächen Ches mit Fidel gesehen, sie hatten manchmal ja unterschiedliche Auffassungen.

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