101 Gedanken zu “So sieht es aus

          1. du wirst lachen: ich weiß eine geschichte von einem bekannten, der immer einen kurzen vollbart getragen hat. er ist amerikaner und jedesmal, wenn er seine eltern in den staaten besucht hat, hat er sich den bart abrasiert, weil seine mutter den bart oberkacke findet. als er seine erste tochter bekommen hat, ist er ein paar jahre nicht in die staaten gekommen. als er dann das erste mal geflogen ist – da muss sie zwei oder drei gewesen sein – und sich vorher den bart rasiert hat, ist seine tochter hinterher ausgeflippt, weil sie ihn nicht erkannt hat: „wo ist mein papa? du bist nicht mein papa!“ :))

          2. :)) das ist lustig.
            Meine Schwester hatte früher sehr arg gefremdelt, und da hatte ich mal eine Badekappe, die waren früher mit so blonden Locken(kennst Du die?) und ne orange Sonnenbrille auf. :)) Sie hat gebrüllt und dachte, ich wäre eine fremde Person. :))

      1. Meinste? Tut man NUR schlechtes dann??? Du hast Recht, jetzt, wo die Gelegenheit da ist, Gutes zu tun, tut man nichts Gutes, denn es ist die beste Gelegenheit endlich mal was schlechtes zu tun…wie ich jetzt, ich gehe NICHT ins Bett. 😉

        1. Es geht bei dem Zitat ja gar nicht um die guten Dinge. Die interessieren überhaupt nicht. Es geht darum, dass man vorgibt, das Schlechte nie zu tun. Dabei liegt es vornehmlich daran, dass man es nur deswegen nicht tut, weil man nicht die Möglichkeit dazu hat.

  1. Hömma Totte, ich hab getz deine Pommes Schranke und die Currywuast fettich. Kannse abholen. Un eins will ich dich mal sagen: Böses kann man nämmich immer tun, in jede Minute von unserm Leben.

          1. Wieso? Ich les da nix vo Abstufungen des Schlechten. Und für jeden Menschen sind andere Dinge böse oder schlecht. Oder so ähnlich. Ich hab verpennt und mein Hirn funktioniert noch nicht richtig. :DD

          2. Gut, wenn man es konkretisiert, ist das ja wieder eine andere Sache. Hier heißt es aber nur allgemein „das Schlechte“. Aber WAS genau IST das Schlechte? Für dich vielleicht etwas anderes als für mich.

          3. Ja und? Was ändert es an dem Satz? Selbst wenn Dein Schlechtes etwas vollkommen anderes ist als mein Schlechtes – wir brauchen beide die Gelegenheit, um es tun zu können. Und wenn die Gelegenheit fehlt, kann man leicht sagen, dass man es nicht tut. Darum geht es hier.

          4. Irgendwas Schlechtes ja, aber bestimmte Sachen eben nicht. Z. B. kannst Du einer Omma nur Geld klauen, wenn Du die Gelegenheit dazu hast. Wenn Du sie nicht hast, ist es leicht zu sagen, dass Du es nicht tust.

            was ist an diesem satz eigentlich so schwierig? ich erinnere an das sprichwort: gelegenheit macht diebe. :))

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