Der Föhn, der Kamm, das Haar und sein Wachs

Der Informatik, so sagt der Volksmund, gehört die Zukunft. Und auch mit dem Neuerwerb von Sprachen kann man eigentlich nichts falsch machen. Daher überlege ich zurzeit ernsthaft, beides zu kombinieren und eine Programmiersprache zu lernen. Besonders liebäugle ich als Tierfreund mit dieser Sprache. Was meint Ihr, hat das Zukunft?

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48 Gedanken zu “Der Föhn, der Kamm, das Haar und sein Wachs

    1. Tach, Frau Blubitt!
      Du auch hier? Schööön! Eierlikör mitgebracht? Ich verstehe diese neumodische Sprache übrigens nicht. Scheinbar bin ich zu blöd. Egal.
      Schönen Abend noch! :wave:

          1. Eigentlich hast Du Recht. Man sollte nicht aus jeder kleinen Programmierarbeit direkt so ein Drama machen.

            Sie könnte vielleicht einen tödlichen Streit über ein Paar Designerschuhe oder eine Maltafel Schminkschatulle einbauen? @Hamlet.

          2. „Eine Schminkschatulle! Ein Königreich für eine Schminkschatulle!“ :))
            Oder: „Rouge oder nicht Rouge! Das ist hier die Frage. Ob’s bunter im Gesicht, die Pinsel und Bürstchen des wütenden Visagisten erdulden …“ :)) :)) :))

          3. Othello soll ja übrigens gar kein Schwarzer gewesen sein, sondern sich nur zu viel Bräunungscreme ins Gesicht geschmiert haben – sagt man jedenfalls am Globe Theatre. |-|

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