Fatalisten unter sich

Es war ihm gegeben, in allem, was ihm widerfuhr, einen besonderen Sinn zu entdecken.

Joseph Conrad

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69 Gedanken zu “Fatalisten unter sich

          1. Dacht ich mir doch.

            Ich hatte versucht welchen zu kriegen über die alten Arbeitskollegen – hat aber nicht gefunzt. Ich bleib dran hier in der Nähe der billigen Gewässer. 😉

          1. Weil Du es noch nie gegessen hast? Das ist ganz leicht und SUPERlecker:

            Du nimmst ca. für zwei Personen einen kleinen Weißkohl oder Spitzkohl, den schnibbelst Du in kleine Häcksel. Dann nimmst Du ein Pfund Kartoffeln (oder mehr, je nachdem wie viele Leute mitfuttern wollen – und das werden einige sein, wenn sie erst mal probiert haben). Die Kartoffeln schälst Du und schneidest sie in dünne Scheiben. Dann setzt Du eine tiefe Pfanne mit Deckel oder einen breiten Topf auf den Herd und heizt ihn einmal schön ein. Es kömmet ein wenig Bratfett in das Gefäß (Butter ist gut, um die Kartoffeln schön braun zu bekommen), legst die Kartoffeln schichtweise rein und salzst/pfefferst die Lagen. Wenn Du mit den Kartoffeln fertig bist, packst Du den geschnittenen Kohl obendrauf und wichtig: Immer noch salzen und pfeffern. Wenn alles im Pott oder in der Pfanne ist, packst Du den Deckel drauf und drehst die Temperatur runter. Dann lässt Du alles bei kleiner Flamme etwa eine Dreiviertelstunde schmoren. Wenn die Zeit um ist, guckst Du mal rein und pickst Dich mit einer Gabel bis zu den Kartoffeln; wenn die durch sind (die sollten fast zerfallen), bist Du beinah fertig. Dann musst Du nämlich nur noch mit etwas einfachem Essig abschmecken (nicht zu viel, es ist noch besser, wenn alle Beteiligten sich die genaue Essigdosis erst auf dem Teller draufpacken).

            PS: Für Fleischfresser kann man zwischen die Kartoffeln und den Kohl auch noch ein bisschen kleingeschnittenen Bacon dazwischenpacken, dann sollte man aber weniger salzen.

            PPS: Außerdem weiß ich jetzt, was ich morgen essen werde. :>>

    1. Ja, ich weiß, was Du meinst, aber ich glaube, es kommt auch da auf den Grad an. Der eine sieht sich von allen verfolgt, wo der andere überall Gottes Wirken sieht. Und nicht jede Sinnsuche ist gleich krankhaft. 🙂

      1. Das ist für mich selbstverständlich, dass nicht jede Sinnsuche krankhaft ist.

        Nur, für mich ist es eben nicht ganz klar, ob es überhaupt einer Sinnsuche bedarf.
        Möglicherweise ist auch dass defizitär und durch Verletzungen der Psyche ausgelöst.

        Ich glaube, wer mit sich ist, der braucht nicht suchen. 🙂

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