Ich hab neulich wegen meiner Sauklaue auf dem Einkaufszettel tatsächlich versucht, „kindische Brut“ zu kaufen

Das Intime zwischen Menschen ist Nachsicht, Duldung, Zuflucht für Eigenheiten.

Theodor W. Adorno

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87 Gedanken zu “Ich hab neulich wegen meiner Sauklaue auf dem Einkaufszettel tatsächlich versucht, „kindische Brut“ zu kaufen

  1. Um solche Probleme zu vermeiden schreibe ich mir erst gar keinen Einkaufszettel oder wenn doch, dann vergesse ich ihn zu Hause oder stecke ihn in eine Hosentasche wo ich ihn während des Einkaufens nicht wiederfinde.

          1. Das ist nichts Neues. Es gibt übrigens auch Menschen, die ich hasse, aber das führt an dieser Stelle zu weit.

            ach, weißt du, ich hab neulich bei theo so viele gegessen. keine ahnung, ob ich noch welche sehen kann. :))

          1. Okay, Du kennst das Spiel sicher nicht, das Fräulein Jaara neulich hier erfunden hat. Es gibt nur eine Regel, die da lautet: „Sieger ist, wer zuerst vergisst.“

      1. So einfach ist das bei mir nicht. Oft schreibe ich Dinge auf, um sie nicht behalten zu müssen, z.B. eine Einkaufsliste. Das klappt sehr zuverlässig. Mein Gehirn ist anschliessend wie leergefegt.

        Andererseits merke ich mir Dinge visuell. Neue Vokabeln muss ich zwingend einmal geschrieben sehen um sie mir merken zu können.

        Wo war ich? *verwirrt guck*

          1. Ja, so ist es mir bisher immer gelungen, einen Bluescreen oder lästige ‚Filesystem full‘-Meldungen zu vermeiden.

            Allerdings scheinen ältere Datensätze mitunter zu verblassen. Meinst Du, ich sollte vorsichtshalber mal ein Backup machen?

          2. Hallo? Gehörst du zu denen, die NICHT regelmäßig an ihr Backup denken? Tztztz, und hinterher wieder rumheulen :>
            Schreib dir den Einkaufszettel auf die Hand- da bleibt er bis zur nächsten Wäsche und selbst ein Virus kann ihn nicht vernichten 😉

          3. Wieso sollte ich heulen wenn die Daten weg sind? Ich kann mich im Zweifelsfall sowieso nicht mehr daran erinnern was ich gespeichert hatte.

            @Hand: Das könnte funktionieren. Bisher ist es mir noch nicht gelungen, eine meiner Hände zu Hause zu vergessen.

      1. Klar, das klappt schon. Die Winterszeit hilft Dir dabei. Allein die typischen Winterjacken mit ihrer Fülle an Innen- und Aussentaschen sind schon die halbe Miete. :>>

          1. Nein, ich schleppe ziemlich genau 3/4 meines Hausrats mit mir herum. Man weiß ja nie, wohin man plötzlich verschlagen wird. Da kann es hilfreich sein, wenn man mit einem Messer, etwas Silberschmuck, zwei Casinowürfeln, einer Kastanie, einem Moleskin, einem Stift, Taschentüchern (zumindest in der kalten Jahreszeit) und etwas Kautabak ausgestattet ist – um nur mal die wichtigsten Dinge aufzuführen.

  2. Ok, könnten wir in diese Kommentare nun bitte Struktur bringen- ich liebe das Chaos und hasse Unordnung! 🙂

    Also Totte, hier beim Emmes habe ich auch nix gefunden.
    Somit bleibt die Auflösung im Nirvana verschollen 😉

  3. *grins*
    Sehr schön.

    Ich habe mal meine Verwandtschaft zur Verzweiflung gebracht, wir wären fast gleichzeitig in die Metro gefahren und die meinten, meine paar Sachen können sie mitbringen. Leider konnten sie mit „Katosa“ absolut nichts anfangen und ich befand mich samt Handy im Funkloch…

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