Der Cousin von Simon’s Cat

Ein guter Freund, der seinen Blog nicht mehr führt, hat mal zwei Clips von Simon’s Cat gezeigt (leider find ich die Einträge in seinem Blog nicht auf die Schnelle, deshalb müsst Ihr mit den Links von YouTube vorlieb nehmen). Gestern wurde ich darauf hingewiesen, dass es Simon’s Sister’s Dog gibt. Wer Hunde kennt, weiß, was gemeint ist.

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10 Gedanken zu “Der Cousin von Simon’s Cat

    1. Keine Apostrophitis, sondern korrektes englisches Zitat. Da nutzt man den Apostroph nämlich im Genitiv. Anderenfalls hätte ich „Simons Katze“ geschrieben. 😉

      1. Ich dacht mir schon, dass das richtig sein muss … son Fauxpas passiert dir ganz sicher nicht 🙂
        … und mir sind die Regeln eh egal … früher war das auch im Deutschen mal richtig? Stimmt das? Weißt du das?

        1. Puh, sagen wir mal so: Bis ins 19. Jahrhundert haben viele deutsche Autoren das Genitiv-s apostrophiert. Wie sich der erste Duden bzw. die ersten Rechtschreibregelungen dazu äußern, weiß ich dagegen nicht. Aber der Genitivapostroph ist sicher nicht erst seit ein paar Jahren Unsinn, sondern schon länger.

          1. Ja. So Anfang des 20. Jh. liest man das von einigen .. zu Goethes Zeiten gab’s das nicht … obwohl da die Rechtschreibung noch extrem von der heutigen abwich … Groser Gott und zu seyn und vielerley und Danck. Liest man das ne Weile so, ist man dann völlig irritiert und weiß gar nicht mehr, wie das heute richtig geschrieben werden muss. Giebt ist auch son Wort, über welches ich jedesmal nachdenken muss.
            Und hat man sich’s endlich gemerkt, kommt wieder ne neue Regelung 🙄

          2. Alles eine Frage des Trainigs, wenn man oft genug zwischen den Schreibungen hin- und herwechselt, geht das recht zügig.
            Das Beispiel „giebt“ ist übrigens insofern witzig, als ich in der ersten (zweiten?) Klasse überhaupt nicht einsehen wollte, warum man das nur mit i schreibt. Schließlich wird es lang gesprochen und es folgen zwei Konsonanten. 😉

          3. Das sind aber auch andere Ablautreihen: geben und lieben; dabei ist geben ein starkes, lieben ein schwaches Verb. So einfach kann man sich das nämlich leider nicht machen.

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