Jeder ist hier frei, Mist zu schreiben

Einen sehr interessanten Selbstversuch hat Michael Angele unternommen: Er hat für uns die Zeitungen der Ewiggestrigen gelesen.

Der Schwerpunkt der Ausgabe lag aber auf dem 20. Juli und Stauffenberg, dem „Leitbild“. Dazu sah man den Grafen in Warholscher Manier auf den Titelbild, und ich dachte, schlechter als die Titelbilder der Zeit ist das auch nicht. Ja, es wurde noch ärger, der Medienmensch in mir dachte, genau so muss man es machen, wenn man die Junge Freiheit ist, Stauffenberg und den 20. Juli aus allen Rohren feuern. […] Alles in allem vielleicht ein wenig viel Interview und doch: Meine Hand fing an zu zittern. „Respekt Kameraden, äh Kollegen“, hörte ich mich schon sagen, aber dann hielt ich inne, überlegte, was Ernst Jünger, der Übervater der JF, wohl dazu sagen würde, und entwarf Eine Rede des toten Ernst Jünger vom Weltgebäude herab, dass da kein Rechtskonservativismus ja überhaupt kein Konservativismus mehr sei …

Hochamüsant und sehr zu empfehlen. Hier gibt es den ganzen Text: www.freitag.de

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225 Gedanken zu “Jeder ist hier frei, Mist zu schreiben

  1. da wir „nur“ über sprache kommunizieren, geht es nicht um die konkrete sache (konservatismus ist nicht konkret greifbar). in der deutschen sprache geht es politisch darum, dass der zweite weltkrieg sich nicht wiederholen darf (im großen genommen), daher ist politik handlungstechnisch heftige tabus unterlegt. tabus zirkulieren in der sprache, wie klamotten in einer waschmaschine. traurig aber wahr. 😦 – und faszinierend zugleich. 😉

    1. Je nun, man kommuniziert ja nicht nur über Unkonkretes. Ich kann auch über Blumen oder ein Mittagessen kommunizieren.

      Die Handlungstabus sind das geringere Problem. Ich denke, ganz Europa, wenn nicht die Welt ist sich einig, dass kein Land zig Millionen Menschen einfach so abmurksen darf.
      Seltsam sind dagegen viele sprachliche Tabus in der öffentlichen politischen Kommunikation. Dazu gehört die im Artikel angesprochene Aktion, diese Zeitungen verbieten zu wollen. So was ist Unsinn, solange die Zeitungen strafrechtlich sauber sind (also beispielsweise nicht zum Mord aufrufen). Im Übrigen wäre ich auch deswegen sehr vorsichtig mit Verboten, weil sie sich ganz schnell auf Zeitungen der anderen Seite ausweiten könnten, wenn sie erst einmal durchgesetzt sind.

      1. es geht letztendlich nicht darum, worüber man kommuniziert.

        wer sehr weise spricht (wie du) unterschätzt die minderwertigkeit anderer nicht, die in ohnmacht zum zerstörerischen kraft wird. so jemand ist in der lage die differenz zwischen handlung und aussage miteinzubeziehen und wird nicht seine legale gewalt (denn in einem staat gibt es keine gewaltenteilung) verdrängen (im glaube der gleichheit) und den ‚unrechtigem‘ gnadenlos verurteilen.

        ein verbot ist etwas anderes als ein tabu. vor allem weil er bewußt gesetzt ist.

        1. Ich hatte Dich so verstanden, dass Du das allgemein meintest. 😉

          Danke für das „weise“, aber ich würde den Begriff „Minderwertigkeit“ nicht im Zusammenhang mit Menschen verwenden. Es gibt Menschen, die finde ich doof, blöde, hirnlos oder bescheuert. Aber ich würde sie niemals minderwertig nennen. Das gilt sowohl für Favelabewohner als auch für Nazis in der Uckermark als auch für Vollpfosten wie Paris Hilton.

          Es gibt leider nur wenige Menschen, die aus Geschichte lernen. Dazu gehören auch solche Linke, die die Rechte dauernd mit Verboten belegen will. Sie haben selbst nicht gelernt, dass der Radikalenerlass, der in den 70ern u. a. verhinderte, dass DKP-Mitglieder Lehrer oder Postbote(!) werden durften, falsch war. Natürlich gibt es Grenzen im Handeln, aber die Grenzen im Denken liegen woanders.

          1. he? 😉
            ach, ich psychologisiere schon wieder, gemeint war keine naturalisierte bewertung von gruppen als minderwertig, sondern eine unterstellung, dass menschen zum beispiel terroristen werden aus dem gefühl der minderwertigkeit gegenüber dem gesetz (welches als einzige das recht auf gewalt hat).

            im sinne von: man kann mehr denken als man handeln kann?

          2. Ach, so herum, also eine gefühlte Minderwertigkeit. Okay, so ergibt es mehr Sinn.

            Natürlich. Ich kann mir ausdenken, wie ich jemanden umbringe. Das ist nicht strafbar. Wenn ich dazu aufrufe, dass er umgebracht werden soll, oder die Tat selbst begehe, sieht die Sache strafrechtlich anders aus. Übrigens eine sehr spannende Frage hinsichtlich des Tyrannenmords. Strafrechtlich verboten, autoritär sowieso verboten, aber moralisch erlaubt? Ich möchte nicht derjenige sein müssen, der einen Hitlermaostalin erschießen wollte. Da kann es nach außen noch so gute Gründe geben, für mein Gewissen bleibt ein Mord ein Mord.

          3. es gibt bei mord nur einen strafmildernden umstand und dazu zählt das motiv des tyrannen nicht. im letzten jahr vor meiner abitur (viele jahre her) hat der spanischlehrer seine frau mit einem messer umgelegt. er bekam mildernde umstände wegen unzurechnungsfähigkeit. ich kannte ihn selber nicht, aber andere mitschüler erzählten wie schockiert sie waren, weil sie ihm so eine tat nicht zugetraut hatten, allerdings sickerte durch, dass die beziehung voller eifersuchtsdramen war.

          4. gewiss.
            aber hier möchte ich meinen psychologischen einwand zur geltung bringen – denn meistens geht man ja davon aus, dass einen heutig existierenden und funktionierenden tyrannischen bzw. fundamentalistischen staat historisch gedeuten werden müsste. man spricht von asynchronität der zeiten in der wir jeweils leben (judith butler z.b.) und weigert eine deutung, die das tyrannische verhalten auf das eigene bezöge: damit ist die gegenwart ausgeklammert. die historisierende interpretation ist eine fatale form der entmachtung, die die situation absolut unlösbar macht.

          5. Dass es Gedankenspiele gibt, wie es wäre, wenn der historische Gedanke ausgeschaltet ist, sprich, wenn jemand rechtzeitig in die Zukunft gucken kann.

            Wobei es streng genommen natürlich kein Tyrannenmord mehr ist.

          6. es geht m.e. weiterhin um die deutungshoheit was einen tyrannen/mord ist. die vorherschaft der geschichte entspricht im foucaultschen manier weiterhin die antizipation der zukunft (=“in die zukunftschauen“). die beweggründe können natürlich im performativen widerspruch mit der historisierenden reflektion geraten, wobei eine wechselwirkung (á la schiller) den eigentlichen movens ermöglicht. dabei darf aber eine hierachie der beweggründe nicht vernachlässigt werden und da schneiden die historischen leider recht schlecht ab.

          7. Die Antizipation der Zukunft ist aber nur die halbe Miete. Ein Tyrannenmord ist ja auch ein Tyrannenmord, wenn längst klar ist, was für ein Tyrann jemand ist. Soll heißen, der Anschlag von Stauffenberg & Co. wäre im Falle des Erfolges ein Tyrannenmord gewesen. Punkt. Und auch wenn ich einiges von Stauffenbergs politischer Haltung nicht teile, wäre es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für 99% der am Zweiten Weltkrieg Beteiligten besser gewesen, wenn er Erfolg gehabt hätte.
            Und für seine Handlungsweise war Historie abgesehen von den letzten Jahren komplett irrelevant.

  2. Ich hoffe, du beschränkst deine Großzügigkeit, jeden hier frei schreiben zu lassen, nicht ausschließlich auf Mist, gestehe dir als Blogeigner aber selbstverständlich die Freiheit persönlicher Bewertungkriterien zu.

    Für Mist kann man nicht leicht verklagt werden, und bei entsprechender Behandlung könnte daraus sogar fruchtbarer Humus entstehen, hab ich mal gelernt.

    Was sagt uns das? Es ist doch alles eine Frage der Betrachtungsweise. Wer seine Feinde ignoriert, wird erst zu spät erfahren, was sie im Schilde führten. Nimmt man dubiosen Gedankengütlern die Möglichkeit, sich frei zu artikulieren, tauchen sie ab in den Untergrund und provozieren von dort aus unter Umständen mehr Schaden, als durch offene Diskussion entstehen würde.

    Kein Maulkorb wird Gedanken je verhindern können. Damit sie nicht zu unerwünschten Taten werden, müssen sie Reflexion von allen Seiten erfahren. Darin besteht doch die Chance zur Einsicht.

    Mist, jetzt bin ich mir selbst schon wieder schwafelnder Weise davongaloppiert.

          1. Na also. Jetzt brauchste nur noch einen Satz mit Sokrates und einem Fremdwort zu bilden, streust eine Vokabel von oben ein und fertig ist der Bimbes. Dachtest Du, ich mach das anders? :))

          2. Bereits Sokrates sagte schon, dass Menschen, die eine gewisse Begabung haben, pseudo-intelligente Sätze bilden zu können, zu einer halbjährlichen Konsiliaruntersuchung geschickt werden sollten, damit ihnen diese Fähigkeit sukzessive ausgetrieben werden kann. 🙂

          3. Nicht alles, was von Sokrates überliefert ist, hat er genau so gesagt oder gar gemeint. Damit befindet er sich aber in guter Gesellschaft, denn eine Menge Philosophen konnten und können nicht umhin, sich selbst zu widersprechen, weshalb es umso schwerer ist, sie richtig zu interpretieren ;).

            Lilith, es mag dich verwundern, aber es ist keine Kunst, was Philosophisches von sich zu geben, du selbst hast es sicher schon tausende Male getan. Alles eine Frage der Betrachtungsweise 😉

          4. Den oben erwähnten Satz kenne ich aber zuuufällig von einer Inschrift aus Athen, die Sokrates persönlich unterzeichnet hat. :yes:

          5. Wollte! Wolltepopollte! Du wolltest einen Satz mit Sokrates und Fremdwörtern und den haste auch bekommen. Hintersinn, ich bin froh, dass ich weiß wie das geschrieben wird, hallo?! :>

          6. Aber ich erkenn doch Deine Stimme, Ralf. Willst Du Deine Oma vergackeiern? Dann ist das Geburtstagsgeld aber ganz schnell gestrichen dieses Jahr!

          7. Was flisterst Du denn da, Ralf? Machst Du wieder Späße mit Deiner Oma, Du Schlingel? Ich hab übrigens noch Erbsensuppe da, die hast Du früher doch immer so gemocht.

          8. Hallo? Wer ist da? Ist das wieder dieser Trickbetrüger? Hören Sie! Ich ruf gleich die Pollezei! Ich kenne niemanden, der Ralle heißt! Von Ihrem Trick hab ich bei Herrn Zimmermann gehört!

          9. Derrick? Sind Sie das? Haben Sie auch den schicken Harry mitgebracht? Der könnte sich mal eben meinen Kühlschrank angucken, der macht so komische Geräusche!

          10. Nein, mein Name ist Columbo und Harry habe ich gerade in den Arsch getreten, weil er wieder eine Beule in meinen Wagen gefahren hat. SO, wo ist Ralf???

          11. Hallo? Was knittert denn da so komisch in der Leitung? Das hört sich ja an wie ein Trenchcoat aus der Altkleidersammlung. Oder ist mein Hörgerät wieder kaputt?

          12. Wollen Sie etwa meinen Trenchcoat beleidigen? Ich finde, für eine alte Dame sind Sie ganz schön unverschämt. Ich komm jetzt hoch, richten Sie das Ihrem feinen Ralf mal aus! :>

          13. Ja, sagen Sie mal, sind Sie WAHNSINNIG? Sie können doch nicht enfach so auf einen international bekannten Inspektor eindreschen! *handschellen zücke*

          14. Diese Flaschen nützen Ihnen nix. Der eine ist ein Ruhrpott Asi vom Feinsten und der andere hat Tränensäcke bis zu den Kniekehlen. So, und jetzt schnapp ich mir den Ralf!!! :>

          15. Doch! Und zwar ne ganze Menge. Ich vermiete ihn nämlich … jetzt gerade isser bei Taste zum Fußnägel lackieren und danach geht er zum Brathahn. Der kann den nämlich gut gebrauchen zum Einträge tippen, Tag und Nacht. Da staunen Sie, was?! :>>

          16. Ich bin baff!

            siehst du? so einfach ist das. und demnächst erkläre ich dir noch andere kniffe aus der eristischen dialektik. :))

          17. EINFACH??? ich hab mir einen abgewürgt ohne ende! mach ich nie wieder! und gut, dass sokrates nicht mehr unter uns weilt, der würde mich für den mist glatt verklagen! :))

          18. gut, das macht der sicher nicht. ich hab aber gestern ein fax reinbekommen von einem alexas sokrates, seines zeichens ururururururururururururururururururgroßneffe vom ollen sokrates. er will mich verklagen. deinetwegen. :>

          19. oh. das tut mir aber leid jetzt. hat der denn auch einen blog hier, dieser ururururururururururururururururururgroßneffe vom ollen sokrates? da muss man ja richtig vorsichtig sein mit seinen äußerungen. mist.

          20. :))
            keine ahnung, ich frag ihn mal, wenn ich das nächste schreiben bekomme. komischerweise meldet er sich nämlich nicht mehr, seit ich ivan da vorbeigeschickt habe. dabei war die „karte“ mit .45 „cent“ frankiert, wenn du verstehst, was ich meine. :>>

          21. ich verstehe, ich verstehe, ich bin ja nicht blöd. *äugsken knipse* aber, auch wenn der kerl gelbe nägel haben SOLLTE, kann ivan die finger ruhig mitbringen, wozu gibt es domestos?

          22. natürlich. und der amerikaner kennt sofort die position meines kurzwellensenders! sag mal, für welche seite arbeitest du zurzeit? :>

          23. na, für die einen, die anderen und die in der mitte. genaueres darf ich hier nicht sagen, aber ich leg dir mal einen ausführlichen plan in briefkasten nr. 7649a/67z.

          24. du kennst den weg nicht mehr? egal, ganz einfach. du musst erst bei agent 97c vorbei, du weißt schon, der in der mülltonne. dann gehst du drei straßen längs, immer in richtung von briefkasten z12a, schlägst einen haken zu agent ufo1, dem blinden mit dem bauchladen, und nach 197 schritten ostwärts stehst du direkt davor.

          25. du weißt nicht, wo ufo1 seine schnürsenkel verkauft? ich muss dich bitten, dass du dich ausweist! |-| *knarre mit schalldämpfer unter dem trenchcoat hervorsteck*

          26. Wie praktisch, dass ich meinen Reise-Hindi-Übersetzer in der Tasche habe. *vorsichtig kleinen schwarzen Kasten aus der Manteltasche pul und auf den Ausweis leg, wo er komisch piept und blinkt, dabei scharf in die Augen guck* |-|

          27. Ohgottohgottohgott, ich bin im Arsch. wie kannst du Achmed vergessen? Der hat dir doch mal das Leben gerettet, damals, in den Ardennen, erinnerst du dich denn nicht mehr? ACH-MED!

          28. ICH REDE VIELLEICHT DIE GANZE ZEIT VON SEINEM DOPPELGÄNGER?! MENSCH, DER ECHTE ACHMED, DER IST DOCH 93 IN BERLIN DRAUFGEGANGEN! DAHER HAB ICH HEUTE NOCH DIE SILBERPLATTE IM KOPF!
            außerdem arbeitet maurice gerade gegen uns – bei heavensent!

          29. DAS war ein Versehen? Ich lache! Das war pure Absicht von dem. Ich weiß immer noch nicht, wie du den Eddingbart abgewaschen bekommen hast! :>

          30. Hab ich ja gar nicht. Ich hab aus dem Hitlerbärtchen nur ein Mösenbärtchen gemacht. Und nach sechs Wochen war es nur noch ein grauer Schatten. :DD

          31. EBEN! Und davor will sie ihr Spätzeken ja auch bewahren. *sauerbraten mit rotkohl und klößen auf den tisch stelle* Zappel nicht rum und iss!

          32. Dann sach dem Markus mal, dass er mal schön damit aufhören soll so böse zu dir zu sein und dann nimmst du dein schönes Holzspielzeug mit und dann tut ihr lieb zusammen spielen. Die Omma hat auch Plätzchen gebacken für dich. Da gibste dem Markus welche von ab und gut ist.

          33. Jetzt ist ja auch Zeit aufzustehen. Marsch ins Bad, Zähneputzen nicht vergessen! Möchtest du Tee oder Kakao zum Frühstück? *in küche werkel*

          34. Die Mama hat verschlafen … zieh an was du willst. Die Omma bringt dich dann gleich in Kindergarten … verfluchte scheiße, eins von den 25 bierchen gestern war wohl schlecht, glatt verpennt … der arme jung, ohne frühstück aussem haus … 🙄

          35. Ha! Sie teleniert. JETZT spring ich auf ihrem Bett herum, bis es kaputtgeht! *sproingsproingsproing* *ZIIIIIIIIIIRRRRRRRRRRRRRR* *Feder reiß*

          36. Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass du in den 3 Wochen intensiven Einzelunterricht in deinem Baumhaus haben wirst, von morgens 8:00 bis Nachmittags um 17:00. Außerdem wirst du weder Bücher, noch Fernsehen und Computer haben. VIEL Vergnügen!

            LG
            Mama

          37. *grmbl* :>

            Der Filosof war eine In – und fiel so vor sich hin.

            Es war einmal ein Orthograph. Der war ein Fremdwort. Und weil er nicht mehr so fremd sein wollte, schenkte er dem Filosofen eines seiner Ph´s. Seitdem hieß der Filosof Philosof und der Orthograph Orthograf. Was das soll weiß kein Mensch – aber hier ist alles drin!

          38. Sach mal, die von Blog.de, waren die neulich auch bei dir? Nimm den Zettel SEHR ernst, Taste! SEHR ernst! Totte und mir sind sie auch schon auf den Fersen. :DD

          39. Die?! Die waren von Blog.de? Ach Du scheiße! Und ich dachte, dass wären Zeugen Jehochtdas! Den Zettel habe ich zum Katzenklo auswischen benutzt.

          40. Kein Thema, kommt sofort.

            Tach, du Funzkuh!

            Überweise umgehend 75000 Euro auf das Blog.de Konto, sonst ist dein Blog Geschichte! Haben wir uns verstanden?
            Ist die Kohle bis Freitag, 06.08. nicht eingegangen, sperren wir Deine Kommentarfunktion auf 15 Kommentare täglich. Ist das klar?

            LG
            Team

  3. Wer war Zeuge? (für die persönliche Unterzeichnung)
    Und wer hats übersetzt? Was ist überhaupt pseudo? Wer braucht außerdem Intelligenz? Die macht einen ohnehin nur unbeliebt … 🙂

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