Tottes kleine Filmkritik: True Grit

Okay, trotz meiner Voreingenommenheit, weil ich sowohl die Coens schätze als auch ein riesiges Poster von John Wayne in der Hauptrolle des Rooster Cogburn im Wohnzimmer hängen habe, kann mich das Coen-Remake des Westerns von 1969 diesmal mit Jeff „Dude“ Bridges in der Hauptrolle nicht vollends überzeugen, weil die Coens für diese Geschichte einfach zu clean, zu steril drehen, wie es besser bei Darstellungen der 50er Jahre passt.

Fazit: Westernfans sollten reinschauen, aber nicht das Meisterwerk der Meisterwerke erwarten. Schade.

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14 Gedanken zu “Tottes kleine Filmkritik: True Grit

          1. Deswegen sollte ich besser nie Nachrichtensprecherin werden. Zu den Katastrophen der letzten Jahre sind mir jeweils massenweise Kommentare eingefallen, die allen anderen Menschen sicherlich nich gerade zugesagt hätten :. 🙄 :lalala: :>>

          2. Auf die Gefahr hin, für dämlich gehalten zu werden…
            Loveparade 2010: wie viele Opfer gab es? 20 und ein paar Zerquetschte 😐
            Michael Jackson ist tot, im Radio läuft „Bad“, ich singe mit: „I’m dead, I’m dead…“
            Letztjährige Erinnerung an den 11.9.2001: „Flieger, grüß mir die Sonne…“

            …ich bin böse und komme sehr wahrscheinlich in die Hölle :.

          3. Der erste Gag ist natürlich ziemlich alt. Den haben wir uns bereits zu Heysel erzählt damals. Die andern beiden sind schon origineller. Ich frag mich nur: Wenn einem das schon Hölle einbringt – wo komm ich dann hin? 8|

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