Weg mit der Zeit

Man kann sicherlich unterschiedlicher Meinung zum Thema Atomkraft sein. Dass aber ein bislang durchaus angesehenes Blatt wie die Zeit ein Thema wie die Atomkatastrophe in Japan für nichts anderes nutzt als eine billige Werbeaktion mit Drecksuhren und Asi-Füllern, schlägt dem Fass den Boden aus.

Wenn Ihr Drecksäcke auch nur einen Funken Anstand hättet … Leuten wie Euch sollte man permanent ins Gesicht spucken!

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22 Gedanken zu “Weg mit der Zeit

  1. In Zeiten, in denen wir uns mit einer Regierung von Lobbyisten rumschlagen, darfst du dich nicht mehr über verlorengegangene Moral wundern, mein Lieber.

    1. danke!
      du sprichst mir aus der seele!
      egal ob energie,auto,banken oder nahrung!
      überall nur lobbyisten.
      geldgierig bis zum bitteren ende!
      profitgier auf unterstem niveau.
      und das alles auf unsere kosten.
      kein thema am frühen morgen.
      ich reg mich schon wieder auf…

      1. Der Effekt kommt mir bekannt vor: Man versucht die Aufregung zu vermeiden. – Dabei ist es doch eigentlich der Kern zur Handlung. Wenn die Menschen in Tunesien, Ägypten oder Libyen sich nicht aufgeregt hätten, würden sie heute noch genauso lethargisch sein.

      1. Echauffieren macht aber alt. Aber bei dir führt es bestimmt viel eher zu Verbalergüssen (und alle Kerle hören bitte JETZT auf zu denken!), die uns erfreuen 😀 .

          1. Alter schützt vor Torheit nicht :>> . Also keine Chance für Ausreden. Aber ein Methusalem hat doch Vorteile: keiner nimmt einem übel, wenn die Sauftour ausfällt und man den Laternenpfahl mit der Blondine aus dem 3. Stock verwechselt ^^.

        1. Leider unterschlägt das Twitter-Widget hier bei Blog.de Informationen, die man in meinem „echten“ Twitteraccount sehen kann: Der Arschgeigerzähler ist ein Retweet von jemand anderem. Daher Ehre, wem Ehre gebührt. 😉

  2. Die Tonalität der Umfrage in dieser Woche ist in der Tat sehr unsensibel gewählt. Wir sind wie Sie bestürzt über die dramatischen Ereignisse in Japan.
    Deshalb entschuldigen wir uns bei Ihnen, und bei allen Empfängern des Mailings. Es war nicht unsere Absicht, Ihre Gefühle zu verletzen.

    Zu Ihrer Information: Wir fragen unsere Leserinnen und Leser jede Woche nach ihrer Meinung zu einem aktuellen Thema. Die Umfrageergebnisse werden im Anschluss im ZEIT-Brief veröffentlicht. Wir haben die Koppelung der Umfrage an ein Aboangebot heute morgen direkt gestoppt.

    1. Vielen Dank für Ihre Antwort und auch für den Stopp der Aktion.

      Ich möchte allerdings auf zweierlei hinweisen: Ich bin seit etlichen Jahren kein Zeit-Leser mehr und habe auf diese Weise lustigerweise zum ersten Mal seit einigen Jahren eine Mail von der Zeit bekommen. Da ich zudem von anderen Empfängern weiß, die mit dieser Mail erstmals vom Zeit-Verlag angeschrieben sind, erweckt die ganze Aktion bei mir den Verdacht, besonders massiv zum aktuellen Medienhype zu laufen. Das mag freilich eine subjektive Täuschung sein.

  3. Durch den Kommentar der Zeit-Mitarbeiterin weiter oben weiß ich jetzt auch, was der Stein des Anstoßes ist (ehrlich gesagt hatte ich keine Lust, da was auszufüllen, und die Fragen, nya…die hätte ich zwar mit ja, ja, ja, nein beantwortet, aber was bringt das denn schon… Insofern war die komplette Aktion wohl eher sinnfrei…

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