Sing, sing: U. F. O.

Ich bin davon überzeugt, dass nur einer von Euch den Kassiererklassiker kennt, den ich in der Überschrift anspreche. Das hat mich aber nicht daran gehindert, zusammen mit meiner international erfahrenen Filmcrew (Kamera: Passepartout, Ton: Passepartout, Schnitt: mein Friseur Enzo, Regie, Foley Artist und Best Boy: ich) für die sympathische Wattenscheider Punkband einen mehrstündigen Videoclip zu produzieren, der das Lied zum Thema hat.

Es ist ein bemerkenswerter Film, so bereits im Vorfeld nicht nur das Lexikon des internationalen Films vor der Erstaufführung, die morgen in Cannes stattfinden wird. Selbst der katholische Filmdienst empfiehlt bereits heute die „gesunden Sexszenen“ und lobt die „prallen Geschlechtsteile“, die dem Betrachter „ins Auge springen“. Dabei ist der Film nicht mal in 3 D produziert. Ominös. – Ominös, aber toll.

Lauter Stars spielen in dem Film mit, wie Ihr hier sehen könnt. Also zum Beispiel in der Rolle von Wölfi … äh … egal, und natürlich auch … öhm – oh, guckt mal da hinten – ist das nicht ein Ford Mustang?

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19 Gedanken zu “Sing, sing: U. F. O.

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