Tottes kleine Filmkritik: Ohne Limit

Ein durchaus interessanter Film über eine Droge, Paranoia, Geld und Reichtum, in dem u. a. Robert de Niro einen herrlich skrupellosen Arsch spielt, dabei ein Film, der seinen großen Bezug dem aktuellen Thema Neuro-Enhancer, also der Leistungssteigerung des Hirns, verdankt – oder war es umgekehrt?

Fazit: ganz nett und guckenswert

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9 Gedanken zu “Tottes kleine Filmkritik: Ohne Limit

        1. Leichter als man denkt. Den zweiten Trackback müsstest Du aber wie einen Kommentar löschen können, wenn mich nicht alles täuscht.

          Fragt sich nur wann. Ich hab schon ne Liste hier liegen, wen ich noch alles anrufen muss. Vor dem Wochenende wird das vermutlich nix.

          1. Nur keine Eile und am Wochenende bin ich Samtags eh nicht zu Hause … dann bitte erst am Sonntag, wenn es sich bei dir zeitlich einrichten lässt, du begehrter Bloggott. 😉

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