Hermes, der hemmungslose Hermeneutiker

Selbst der eingefleischteste Manhattanese, wenn er nur entfernt ein Mann von Welt ist, muss ja wohl zugeben, dass New York, zumindest was den optischen Eindruck anbelangt, letzten Endes nur ein Trödelmarkt ist.

James Fenimore Cooper

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I’m gonna get some tar

Tädä! Neid, den werdet ihr alle gleich empfinden, wenn ich euch ein großes Geheimnis verrate. Mal einmal Hände hoch, wer alles einen Asterix gelesen hat.

Aha. Aha. So, so. Aha.

Was meint ihr – wolltet ihr auch mal gern den Zaubertrank von Miraculix probieren? Tja, aber wie machen, wenn ihr keinen Miraculix an den Fingern habt?

Okay. Haltet euch fest. Denn ich weiß, wo Miraculix heute wohnt. Nämlich quasi bei mir um die Ecke. Deshalb wird es, egal was bei diesem Eurogezerre eines Tages noch rauskommen wird, später auch mal heißen:

Wir befinden uns im Jahr 2011. Ganz Europa ist von der Bankmafia besetzt … ganz Europa? Nein! Eine von unbeugsamen Druiden bevölkerte Großstadt hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für Bankster, die als Geldzähler in den befestigten Häusern Commerzorum, Dresdorium, Deutscha Banka und Sparkassa hocken

… denn wir haben den Zaubertrank. Ätsch!

Wo hab ich bloß meine goldene Sichel verkramt?

Hast du jetzt Eiternet?

L’ultima sigaretta – ist nicht nur für einen Raucher manchmal eine echte Qual, wenn er das Rauchen beenden möchte, sondern zuweilen auch dann, wenn zwei Raucher sich die letzte Zigarette teilen müssen, weil der nächste Automat weit, weit weg ist.

Also quasi in einer entfernten Galaxis.

Da weiß dann selbst der Genussnichtraucher zu beobachten, was dieser Drang für merkwürdige Blüten zeitigt.

Teilen, so scheint es, ist wohl eine der selteneren Optionen. Weshalb auch immer.

Da ich nur einen Zylinder, aber keine Melone besitze,
kann ich keiner der beiden auf dem Bild sein. Vorschläge?