Ich war Colt Seavers

Schon als Kind war ich quasi eine gespaltene Persönlichkeit. Meine Großeltern hatten sich im Nachklapp der Wirtschaftswunderzeiten ein Ferienhäuschen errichten lassen – der erste Bau, den mein Vater als frischgebackener Architekt gestaltet hat. Das Häuschen steht in einer trüben Ecke am äußersten Rand des Bonner Speckgürtels.

Ich lebte einerseits ein Leben als Großstadtgöre, die auf „Lärm und Trubel“ bestand, wie ich es einmal als 11- oder 12-Jähriger ein paar Dorfpomeranzen erklärte. Und trotzdem besaß ich das Privileg, wochenends wie in den Sommerferien ganz selbstverständlich in frisch duftenden Plätscherbächen herumzustapfen, an Assuan gemahnende Staudämme zu errichten, Frösche, Molche und Fische zu fangen (und biweilen stolz auf dem abendlichen Wohnzimmertisch zu präsentieren). Auch kannte ich jeden Baum, wusste, woraus und wie man Pfeil und Bogen anfertigt, um damit in Feld und Flur dem guten Robin Hood ein lebend Denkmal zu errichten. Allein mein Versuch, aus einem ollen Kleiderbügel einen Bumerang zu verfertigen, scheiterte kläglich – wie ich dunnemals dachte: aufgrund falscher Wurftechnik, wie ich heute weiß: wegen fehlenden aerodynamischen Querschnitts.

War ich in der Großstadt nur einer unter vielen (wenn auch fraglos eher auf der Seite der Coolen), so konnte ich mich auf dem Dorf als weltgewandten Obermotz gerieren. Immerhin trug ich Armschmucktrends wie kilometerlange, spaghettidünne Lederarmbänder oder Abflussstöpselperlenkettchen in die Behaglichkeit des Dörflichen, lange bevor sie in der Stadt richtig trendy wurden. Auch die ersten Buffalo Boots oder Vanillahosen, die im Dorf gesichtet wurden, stellte ich den dasigen Wilden vor.

Im nahegelegenen Einkaufszentrum beömmelten meine Schwester und ich uns über die Dorfschönheiten, die mit 12 wie ihre Oma frisiert waren, mit 13 ihren ersten Maibaum bekamen und mit 14 ihr erstes Kind. Ja, es war schon immer toll, sich besser als andere zu fühlen – diese perverse menschliche Neigung, die uns nur an anderen stört, aber bei uns selbst ein vorzügliches Wohlfühlaphrodisiakum darstellt.

Unvergessen auch jene Momente, in denen ich mit aufgebogenen Messingdrahtringen Kreolen imitierte, um ein Loch und passenden Schmuck im Ohr zu simulieren! (Natürlich auf der richtigen, der nichtschwulen Seite, denn ein Fehler in dieser Hinsicht hätte im erzkonservativen Dorf meine Stellung als König der Trendsetter nachhaltig gefährdet!) Ach, wie groß waren die Augen, die den falsche Ohrring bestaunten!

Das waren auch noch Zeiten, als man 100 m vom häuslichen Hof ungestraft auf Wiesen wild zelten durfte. In ausgedörrter Luft drückten man in Weizen- und Gerstenfeldern das Getreide flach, um „Wohnungen“ mit Dutzenden Räumen nachzubilden, in denen man dann mit Schwester und Freunden Fattamuttakint spielte. Es sei denn, die Tochter des Bauern erwischte einen: Vom Rücken ihres Ponys hatte sie eben eine gute Aussicht und konnte flink folgen, wenn man es nicht rechtzeitig ins rettende Unterholz schaffte.

Einer meiner besten Freunde im Dorf, vor allem in der Zeit, als ich Kindergarten und Grundschule besuchte, war Niko. Er war etwa so alt wie ich, hatte aber seinen Vater verloren, als er zwei war. Merkwürdig, dass mir gerade auffällt, wie viele Freunde ich hatte, die vaterlos aufwuchsen. Dabei kam ich mir selbst immer ungewöhnlich vor in dieser Hinsicht.

Nikos Vater veerbte seiner Frau, Niko und dessen älterem Bruder Andreas einen Manta A und ein viel zu großes Haus. Das Haus muss ein alter Hof gewesen sein, denn es verfügte über einen riesigen Schuppen, vor dem zu Nikos Zeit ein uralter Bulli stand, und einen stallartigen Bereich, der später sogar tatsächlich wieder als Stall Verwendung fand.
Ställe waren auf dem Land mein zweites Zuhause. Hier wurde nicht nur frische Milch geholt (ja, ich konnte die volle Milchkanne auch im Kreis schleudern, ohne dass was raustropfte!). Nein, ich spazierte zwischen den armseligen Kreaturen in ihren viel zu dunklen vier Wänden. Hier knusperte ich inmitten der Säue mit ihren Ferkeln Schweinefutterpellets und hatte Respekt nur vor den Bullen. Wie gefährlich die doch schon gucken konnten! Außerdem waren sie sicher nicht grundlos im dunkelsten Teil des Stalls angekettet!

Der Stall in Nikos Haus wurde dagegen ein reiner Pferdestall. Denn irgendwann ging es Nikos Familie finanziell unrosig. Die Mutter bekam Diabetes, konnte kaum arbeiten, überall lagen ihre Insulinspritzen herum. Also zogen sie in einen abgewohnten Bungalow im Dorf und verkauften das Haus an eine holländische Pferdewirtin namens Yvonne und ihren Mann, einen wesentlich älteren Schlagzeugspieler namens Köbes. Der erschien zwei weiteren Freunden und mir so verdächtig, dass wir eines Tages den Schuppen untersuchen mussten. Natürlich fanden wir verdächtiges Material – in Form eines alten Stapels Penthousehefte. Ein Exemplar haben wir für die Staatsanwaltschaft und im Sinne der geistigen Reinheit des Dorfes vorsichtshalber beschlagnahmt. Allein diese Vorstellung, dass diese arme Emmanuelle auf den Seiten 23 bis 27 sich für sabbernde Leser bis auf ihre Halterlosen nackig machen musste!

Egal! Einige Jahre vor dieser Untersuchung nun befand sich zwischen dem Schuppen und dem Bulli ein Sandkasten, in dem die Steppke Niko und Totte ihre Freundschaft besiegelten. Wie oft werkelten wir da mit Matchboxautos, Playmobilfiguren und aus Streichhölzern und Uhu selbstgeklebten Forts, bis meine Oma mich von der Haustür aus nach Hause zu Gulasch und Götterspeise rief?

Niko war auf seine Weise cool. Er war nicht dumm, schnappte vieles von seinem großen Bruder auf, was wir Kleinen noch nicht kannten, und verbreitete es wie beiläufig. Vor allem technisch war er sehr früh sehr bewandert. Zu Zeiten, als ich noch leidenschaftlich dafür plädierte, dass es echte Zauberer gibt, die wirklich, auch ganz ohne Tricks zu zaubern vermochten, lebte Niko bereits in einer abgeklärten Welt der Ingenieure, für die ich nur in Maßen Interesse aufbringen konnte. Ein gute Beispiel war, wie ich mit 6 oder 7 ein ferngesteuertes Auto bekam. So schwarz. Ähnlich einem Lamborghini. Als ich damit zum ersten Mal ins Dorf kam, ging ich zu Niko und erzählte ihm, was ich zu Hause habe. Seine erste Frage war: Funkferngesteuert?

Ich konnte ihm erst antworten, nachdem er mir den Unterschied zwischen Kabel und Funk erklärt hatte. Da war es natürlich Ehrensache, dass ich einen Kumpel, aus dessen Limoflasche ich „ohne abzuwischen!“ trank, auch mit meinem funkferngesteuerten Auto spielen ließ.

Überhaupt war er die ganze Zeit, in der ich mit ihm in Verbindung stand, von ferngesteuerten Dingen fasziniert. Stets hatte er zu Hause Kataloge mit ferngesteuerten Segelfliegern, Flugzeugen, Helikoptern und Booten herumliegen. Wenn ich es recht bedenke, gab es in dem ganzen Dorf viele Jungs, die sich sehr für solche technischen Spielereien interessierten. So war da ein Martin, der mit einem funkferngesteuerten Rennboot einen Baggersee unsicher machte und Enten jagte. Von dem See, in dem Jahre später unregelmäßig Taucher ertranken, hörte man jedes Wochenende Schüsse. Ein Schützenverein trainierte sich da an Tontauben, die wir manchmal um den See herum sammelten. Oft genug fanden wir ganze Stücke.

Auch Martin schoss ein bisschen. Allerdings vom heimischen, hässlichen Wintergarten aus mit einem Luftgewehr auf Kleinvögel. Er war ein paar Jahre älter als wir und wohnte neben Nikos Bungalow. Als zukünftiger Erbe eines mäßig laufenden Handwerkbetriebes war Martin in der Birne etwas einfach gestrickt. Noch lange werde ich an den Tag denken, an dem Martin nach frisch abgelegter Fahrprüfung mit seinem Mofa und einer Actionfigur von Luke Skywalker ankam. Feierlich erklärte er, er gedenke, diese Figur in der Art einer Rolls-Royce’schen Emily auf das vordere Schutzblech seiner Mofette montieren.

Apropos: Das erste Mal, dass ich von Lucas’ Scifi-Märchen hörte, verdanke ich ebenfalls Niko. Als wir uns noch mit dem lahmen Kampfstern Galacticta abfinden mussten, erzählte er von einer dollen Geschichte mit fabulösen, riesigen Raumschiffen, so groß, dass man mit Porsches darin herumfahren müsste, um überhaupt ans Ziel zu gelangen. Von diesen Sternzerstörern hatte er wiederum von seinem Bruder erfahren, der den Beginn der Filmreihe als „Staa Weys“ bezeichnete. Niko selbst hatte damals so wenig Englisch wie ich und das seines Bruders war so schlecht wie ambitioniert. Ich weiß noch, dass der Bruder in seinen Regalen Flugzeugmodelle stehen hatte. Vor die Modelle hatte er Tesafilmstreifen geklebt, die mit krakeligen Großbuchstaben „DO NOT TOUCH!“ befahlen.

Überhaupt war das ein seltsames Zimmer in diesem Bungalow. Niko und sein Bruder Andi teilten sich den Raum und stritten regelmäßig. Oft genug wurde man Zeuge, wie Andi Niko in den Schwitzkasten nahm. Eine Zeit lang war das Zimmer mit einem Panzertape an Boden, Wänden und Decke in zwei Gebiete geteilt. Wehe dem, der uneingeladen die Zone von Andreas betrat!

Oft wurden wir auch Zeuge, wie der ungehobelte Andi seine Mutter anschnauzte. Und doch organisierte er manchmal Großes. Zum Beispiel zusammen mit der gleichaltrigen Claudia eine Superschnitzeljagd für alle Kinder im Dorf. Mit Klopapierfetzen lotsten sie uns durch Wälder und Himbeerbüsche. Und im Winter formten wir kollektiv Hänge in Rodelstrecken um. Ach, wenn der Schnee duftig knirschte, hopsten wir auf Planen, Lkw-Schläuchen oder roten Plastikbobs die Hänge hinab, bis der Hintern glühte.

Wie so viele Jungs in unserem Alter schauten auch Niko und ich zu Colt Seavers herauf. Geraume Jahre wollte ich in der Tat Stuntman werden (und nebenbei als Kopfgeldjäger arbeiten). Dazu übte ich allerlei Stürze von Bäumen, Spielplatzgerüsten, bewegten Schaukeln, Fahrrädern, ja ich hängte mich sogar wiederholt an die Tür des (langsam) fahrenden Autos meiner Mutter. Aber nie verfolgte ich dieses Ziel, die technischen Grenzen des menschlichen Körpers auszutesten, mit so einer Inbrunst wie Niko. Er verblüffte stets aufs Neue mit Ideen, die so spannend wie bescheuert waren.

Merkwürdigerweise teilte er sie mir beiläufig mit, zum Beispiel wenn er mit einem ich-weiß-nicht-woher-ergatterten Golfschläger und ein paar vom nächstgelegenen Golfplatz zusammengeklauten Bällen auf dem Dorfspielplatz vor dem heimatlichen Bungalow trainierte. Oder während er kleine Kunststücke mit seinem Fahrrad übte, das seit seiner fehlgeschlagenen Bastelaktion ein paar Schrauben zu wenig und keine Rücktrittbremse mehr hatte – dafür aber einen Rückwärtsgang.

So aufsehenerregend die Ideen von Niko waren, wenn man sie hörte, so froh war ich doch schon damals, wenn er sie nicht umsetzte. Zum Beispiel sein Stunt „brennender Mann“ hätte gewiss böse Folgen für Haut und Haare gehabt. Vielleicht hat er selbst deswegen davon abgesehen. Die Basis dafür war der in den späten 70ern und frühen 80ern weit verbreitete Filmstunt, in dem ein Typ mit Asbestanzug als lebende Fackel durch die Szene stolperte. Einen Asbestanzug hatte Niko natürlich nicht. Aber Ideen. Also überlegt er, wie er Feuer an seinen Körper bekommt, ohne selbst Schaden zu nehmen. So kam er drauf, dass es funktionieren könnte, sich unter einen alten Pullover ein dickes schweres Brett zu stopfen und den Pullover über dem Brett anzünden zu lassen. Das Brett sollte solcher Beschaffenheit sein, dass es weniger schnell Feuer fängt und der Brand gelöscht werden könnte, bevor die Flammen bei Niko selbst ankämen.

Dass das Brett nur einen Teil der Haut schützen könnte, während der Pullover ohne Beschränkung abfackeln und womöglich die Haare in der Art des damals hochgeschätzten Niki(!) Laudas in Brand setzen würde – das alles waren Überlegungen, die Niko nicht interessierten. Es ging um das Grundprinzip seiner Idee. Um die Machbarkeit.

Eine andere Idee, die ihn lange Zeit begeisterte, waren Sprünge. Hinter unserem Haus gab es eine Terrasse aus Pseudomarmorplatten. Sie ist in diesem Bereich etwa zweieinhalb Meter breit, dahinter beginnt ein grün begraster Hang hinab zur eigentlichen Wiese.
Niko – im Kopf perfekt geschulter theoretischer Fallschirmspringer – plante nun, vom Dach unseres Hauses hinabzuspringen und den Hang zum Abrollen zu verwenden. Der Hang, so schlussfolgerte er, würde bei korrekter Abrollphase genügend Bewegungsenergie schlucken, dass man sich nichts bräche. Gesagt, getan – oder besser: vorbereitet. Niko und ich sprangen die kommenden Nachmittage von der Terrasse auf den Hang und trainierten korrektes Abrollen. Als eines Tages meine Familie einkaufen fuhr oder spazieren ging, witterten wir die große Chance, enterten die Rotbuche am Haus, kletterten aufs Dach bis an die Kante und – saßen da.

Fortsetzung folgt.

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94 Gedanken zu “Ich war Colt Seavers

          1. Meinste? Ich hab da so ne Vermutung, aber ich kann ja nix sagen, ich muss ja neutral bleiben. :>>

            LEUTE, WAS IST DENN JETZT?! BIS MORGEN HABT IHR NOCH ZEIT! SPRINGEN SIE ODER NICHT?!

          2. Niko war ja ein tollkühner Kerl, Totte auch, aber ob sie gesprungen sind … wer weiß!

            ein bisschen erinnern sie mich an tom und hucky. 😉

          3. Ach, der Westerwälder Wind weht immer frische Luft herbei.
            ♪♫ ohohoo du schöner wes-ter-wald! prima damenschlüpfer! über dein’ höhn weht der wind so kalt … ♫♪

          4. Nix da, ich hab zwei Wochen an der Geschichte gewerkelt, die wird jetzt nicht an einem Tag verballert. Außerdem würde sie dann zu lang, das liest dann wieder keiner. Ich wollte sie erst sogar in noch kleinere Happen zerhacken. 😉

            das hatte ich befürchtet. :))

          5. Du, ich warte gerne, sehr gerne. Aber weißte, das ist wie mit allem was schön ist: man will mehr und zwar sofort. Ich mag solche Geschichten furchtbar gerne lesen. 😉

            ey, das war`n fettes kompliment!

          6. wenn du die atmosphäre meinst, ist es das flair. du hattest aber der flair geschrieben und ich dachte, es sei vielleicht eine blume, die ich nicht kenne.

          7. DIE STAHLPLATTE IM SCHÄDEL HAB ICH NICHT VON DIESEM VERGNÜGEN! UAH! MUNGO! NEIN! NICHT DEN FLAMMENWERFER! SIE SIND ÜBERALL! DER GANZE BUNKER IST VOLL VON IHNEN! SCHNELL! DA – UNTER DEINER HAUT, MUNGO! WARTE, ICH HELFE DIR MIT DER MACHETE! Öhm – war was?

          8. Wieso?
            Das war DIE Göttin für uns pubertierende Testosteronbehälter!
            Wir haben keine Folge verpasst, nur um zu sehen, wie sie im Vorspann im Bikini durch die Tür kommt.
            Schon irre, wenn ich daran denke, dass man heute als Jugendlicher Pornos auf dem Handy hat. Weiß gar nicht, ob ich das gemocht hätte. Doch, sicher…aber eigentlich war es doch schön, dass Frauen noch was mythisches hatten und gezwungenermaßen mehr Raum für Fantasie da war.

          9. Das sehe ich fast genauso, Markus. Durch das ganze nackte Fleisch an allen Ecken, geht das Geheimnisvolle, das Erotische ein wenig verloren. Ich bin sicherlich nicht prüde, aber ich muss nicht immer und überall von nackten Titten und Schwänzen umgeben sein.

          10. … und dann haben wir gemeinsam gesungen: ♫♪ I might fall from a tall building, I might roll a brand-new car, cause I’m the unknown stuntman that made Redford such a star. ♪♫

  1. Rotbuche —- Menschenskind, ich wäre auf einen Kirschbaum geklettert.
    Von dem wäre ich dann aber nicht runter gesprungen, jedenfalls nicht eher, als bis alle erreichbaren Kirschen gegessen gewesen wären bzw wenn der Besitzer vorzeitig auf der Bildfläche erschienen wäre 😉

  2. Klein Totte ist bestimmt gesprungen, und hat sich verletzt.
    Deshalb hätt er so oft Rücken.

    Waren das die gleichen Playmobil figuren, die du den Vitis gegeben hast?

    1. Du wirst lachen, ich hab mich schon öfter gefragt, ob mein Rücken nicht etwas mit einem Sprung von einem Gerüst in der Paulinenstraße zu tun hat. Jedenfalls bin ich da platschtig vom Holzgerüst auf dem Rücken in den Sandkasten gefallen (Western gespielt und erschossen worden). Das hat gar nicht so gut getan.

      Nein, damals gab es noch nicht so coole Figuren, die waren simpler.

  3. Die beiden sind nicht gesprungen – von oben sieht es viel höher aus als von unten. Welches die richtige Einschätzung ist, weiß ich nicht. Aber auf einer Leiter ist es auch höher als wenn man von unten auf die Leiter hoch schaut. :yes:

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