Von schaurigen Choppern

Fortsetzung …

Ich weiß nicht mehr, wie lange wir da saßen, aber wir haben sicher eine Stunde in die Tiefe gestarrt. Ich, der ich weniger mutig als Niko war, wäre sicher nicht gesprungen, aber nicht einmal er konnte genügend Mut aufbringen, bis uns plötzlich der Bauer vom angrenzenden Grundstück entdeckte und uns mit lautem Brüllen vom Dach verjagte. Natürlich erzählte er es meiner Mutter, aber die glaubte zum Glück, dass wir nur auf dem Dach rumklettern wollten. Unser eigentliches Ziel hat sie nie erfahren.

Die Sprünge ließen Niko trotzdem nicht mehr los. Er wechselte nur die Absprungbasis. So hatte ich im Garten einen Apfelbaum – persönlich von meiner Oma geschenkt bekommen –, den ich lange Jahre als lebendes Piratenschiff nutzte. Stundenlang hockte ich da im Ausguck der wegen der Kletterei spärlich bewachsenen Krone, etwa fünf Meter über dem Boden. Von dort sichtete ich verdächtige Segel in den Wolken und spielte die Schatzinsel in allen Einzelheiten nach. Als der Baum auf höchstmütterlichen Ukas gefällt werden sollte, erfand ich praktisch die Baumbesetzung. Erst ein herannahendes Gewitter und völlig durchfrorene Knochen brachen meinen Widerstand.

Dieser Apfelbaum erhielt nun eine Hauptrolle am Tag der ersten großen Maifeier im Dorf. Erstmals war auf dem Spielplatz vor Nikos Bungalow ein Maibaum errichtet und ein Zelt mit DJ bestellt worden. Dummerweise sollte Niko nicht viel von dem Abend haben.
Der Himmel leuchtete bereits den ganzen Tag über blau. Lediglich ein paar hellweiße Flöckchen zogen den Sonnenwagen von Ost nach West. Niko und ich hatten den Vormittag vor allem im Sattel verbracht. Unsere BMX-Räder waren auf Unwegen erprobt, hatten Stock und Stein und stilvolle Sprünge überwunden. Auf unseren Stahlpferdchen fühlten wir uns stets sicher. Mittags waren wir essen gegangen – ich müsste lügen, wennn ich zu wissen behauptete, was es gab. Es könnte paniertes Rotbarschfilet mit Kartoffeln gewesen sein. Vielleicht auch Sauerbraten.

Nach dem Essen trafen Niko und ich uns erneut. Daddelten unelektrisiert herum, fingen vielleicht Fliegen, sammelten sie in einem alten Senfglas – mit Bierdeckeln und Obacht bringt man locker Dutzende Fliegen in ein Glas – und sahen ihnen dabei zu, wie sie den Vögeln frönten. Schließlich kletterten wir auf diesen Baum und jenen Baum. Die Feldlerchen quietschten ihren Rundfunk über unseren Köpfen, unterbrochen nur von den Warzenschweinen von der NATO. Das ganze Dorf war in stiller, aber fröhlicher Aufregung wegen des Fests am Abend. Den Maibaum hatte man schon am Nachmittag zuvor unter viel Hallo aufgestellt. Die Möchtegernhalbstarken hatten die Nacht darüber gewacht, damit „die Behinderten“ aus dem Nachbardorf nicht zuschlugen, um den Baum zu fällen oder – schlimmer – sogar zu stehlen!

Auch Niko und ich hatten unsere Ruhe weg. Wir freuten uns auf das Grillen am Abend und genossen sicherlich die entspannte Ruhe der Großen.

Am späteren Nachmittag, so gegen halb vier, vier, kletterten Niko und ich auf meinem Apfelbaum herum. Wir spackten und turnten an den Ästen, schrien ausgelassen und johlten, tobten uns am Fallreep aus. Irgendwann ging ich kurz rein, etwas zu trinken zu holen, vermutlich Limo oder sowas. Als ich aus der Küche kam und durch die Terrassentür hinaus, lief mir Niko entgegen. Der Blick verkniffen, nicht glücklich. Bei diesem Blick konnte man seinen leichten Ansatz zu Hasenzähnen besonders deutlich sehen. Trotzdem schaute er nicht eigentlich schmerzverzerrt, so viel Indianer blieb er schon in diesem Moment.
Ich fragte, was los sei.

Er anwortete, er habe von einem der oberen Äste – wir hatten die Hauptäste nach Schiffsmasten benannt – springen wollen, sei aber an einem abgesägten Aststumpf hängengeblieben.

Erst jetzt fiel mir auf, dass er seinen linken Arm hielt. Er wirkte schlapp. Niko krempelte seinen T-Shirt-Ärmel hoch und zeigte seine Achselhöhle. Ein wenigstens daumengroßes Loch klaffte tief im Fleisch. Gelbt prangte es mir entgegen. Niko, so sagte er, wollte nach Hause. Ich verstand. Ungerührt und standhaft wie er war, durfte ich ihn natürlich nicht begleiten. Neugierig kletterte ich bis zum Ausguck, ich glaubte bereits zu wissen, welcher Aststumpf der Täter gewesen war. Daran zu sehen war aber nichts.

Der Nachmittag wurde schlagartig langweilig. Keine Ahnung, warum ich ihn nicht einfach mit den anderen Pänz verbracht habe. Gut, meine Schwester wuselte sicher bei Yvonne und den Pferden herum. Timmi von nebenan war ein Spinner. Angeblich hatte er mal in einem leerstehenden Fachwerkhaus im Dorf einen Violine spielenden Geist gesehen oder vielmehr gehört. Außerdem galt er bei den Jungs als verrufener Intrigant, der dauernd irgendwelche Lügen über andere erfand und gerüchtehalber selbst „wie ein Mädchen pinkelt“: in der Hocke. Das kolportierten sogar die, die es nie gesehen hatten.

Die Brüder Heiner und Urs, Spitzname Golli, waren zeitweise mit den Brüdern Michi und Hans befreundet. Letztere waren zwei totale Oberdeppen. Unflätig, schlecht erzogen, aber von Haus aus recht begütert, weil der Vater Kohle, den hässlichsten BMW aller Zeiten und ein kleines Schwimmbecken im Keller sein eigen nannte. (Es sei erwähnt, dass ich selbstpersönlich dieses Becken einmal in Augenschein nehmen durfte. Seine Ausmaße entsprachen einem 10 Meter tiefen Schuhkarton.)

Womöglich herrschten zu der Zeit, als Niko gehen musste, daher Allianzen, die andere gesellschaftliche Kontakte eher erschwerten. Wie dem auch sei.

Zum Abend ging meine Familie zum Spielplatz. Muttern in 80er-Manier aufgedonnert, Schwestern kaum minder. Wir hörten die Dorfmusik bereits am Briefkasten, der bestimmt 100 Meter vom Platz entfernt war. Vor Ort genossen wir Grillgut und geschmackvolle Getränke. Meine Gedanken schweiften jedoch immer wieder ab zu Niko. Keiner wusste irgendwas Genaues, hatte ihn und seine Familie nur länger nicht gesehen. Zu seinem Haus, ein medizinisches Bulletin einzuholen, traute ich mich nicht, zumal es schien, als sei die Familie gar nicht da. Schließlich kam aber seine Mutter ins Zelt. Meine Mutter und ich gingen zu ihr und fragten, wie es Niko gehe. Die ewig streng dreinblickende Frau antwortete nicht eben glücklich, dass sie eben vom Krankenhaus kommt und genäht werden musste. Niko sei noch betäubt und liege in ihrem Bett (das Zimmer mit seinem Bruder zu teilen wollte sie ihm offenbar unter diesen Umständen nicht zumuten – ich erinnere an das Panzertape). Wir gingen mit der Mutter, schlichen leise ins Haus, das in jeder Ecke mehr nach Katze roch und sagten dem Schiffsjungen Hallo.

Niko duselte vor sich hin, ich bin mir nicht sicher, ob er überhaupt mitbekommen hat, dass wir da waren. Später trug er natürlich eine Supernarbe davon, mit der er vielleicht heute noch angibt.

Unsere Wege trennten sich übrigens, als ich merkte, im Gymnasium eine andere Welt zu finden als die, die ihm trotz Grips auf der Realschule geboten wurde. Stand auf einem bemalten Westerwälder Teller ein Spruch aus der Gegend, verstand Niko das „et“ als das, was es war: „es“. Ich begann dagegen darüber zu dozieren, wie amüsant es sei, dass dasselbe Wort im Lateinischen für „und, auch“ stünde.

Danach verbrachten wir nur noch wenig Zeit miteinander. Stattdessen führte ich die Juristen- und Lehrerkinder Heiner und Golli auf moralische Unwege. So errichteten wir im Wald vorschriftswidrige Baumhäuser, besorgten uns dazu extra professionelle Zimmermannshämmer, -nägel und anständige Fuchsschwänze. Mit dem Gerät bewaffnet schlichen wir uns aus den Häusern, nahmen stundenlange Umwege in Kauf, um auch ja jeden Verdacht ausräumen zu können, wir könnten etwas mit dem dreistöckigen(!) Gebäude zu schaffen haben! Wir fällten harzumflorte Bäume, entästeten sie, hievten sie nach oben, bedienten uns drei Meter über dem Boden der Blockbauweise. Ich möchte heute nicht wissen, was die Waldarbeiter geflucht haben, als dieser Wirtschaftswald reif für die Sägemühle war. Dagegen weiß ich aber, wie angenehm die Waldfrische nach einem Landregen doch der in Nase zu kitzeln vermag.

Und wofür das alles? Nur um zu erfahren, dass ein Genosse vom Gymnasium wie Heiner charakterlich alles andere als mit Niko mithalten konnte. Es war ein freundschaftlicher Rückschritt, weil Heiner ein Verräter war, ein unterdrücktes Kind. Immer hatte ich den Eindruck, dass er sadistische Fantasien hatte, die er hoffentlich nie auslebte.

Ich dagegen hatte mehr Spaß daran, Abenteuergeschichten nachzuspielen oder dem Traum nachzuhängen, eines Tages wie die Jungs im „Schatten der Eule“ auszubüxen und allein im Wald zu hausen. Das ging so weit, dass wir drei einen bestimmten Wald damit in Verruf bringen wollte, es gäbe dort Gespenster. Vor allem kleinere Dorfkinder konnten wir fernhalten, indem wir ihnen von einem Geist erzählten, der dort hauste und dem wir vorgeblich begegnet waren. Dabei waren wir es selbst, die am frühen Abend Äste gegen Bäume schlugen und mit verstellten Stimmen riefen: „Ich bin der schaurige Chopper!“ Der ein oder andere mag sich an den Geist aus der Zahnarztpraxis erinnern, von dem ich in einer Illustrierten meiner Oma gelesen hatte.

Tja, den Chopper gibt es nicht mehr. Weder in der Praxis noch im Wald. Und auch Niko ist nicht mehr in dem Dorf. Schon vor Jahren zog die Familie weiter, der Bungalow ist heute abgerissen.

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71 Gedanken zu “Von schaurigen Choppern

      1. weil es so viele sind, oder weil du dich nicht mehr recht erinnern kannst? ich hoffe, du schreibst noch mehr, es liest sich toll, man ist mit dabei bei den kleinen abenteuern und erlebnissen. und noch`n großen vorteil hätte es, ich bräuchte das buch nicht im keller suchen gehn. 😉

        1. nein, das schwierige würde, es rund zu kriegen; ich müsste ja urlaube aus verschiedenen regionen zusammenfassen. außerdem stelle ich beim nachdenken fest, dass meine urlaube irgendwie langweilig waren. was dolles ist mir selten passiert, außer dass meine schwester mir mal in holstein kurz vor der heimfahrt ein brett vor den kopp gehauen hat.

          1. es kommt nicht darauf an ob du was dolles erlebt hast, es kommt darauf an, wie du die ganz normalen kleinen erlebnisse schilderst, die machen den charme deiner geschichten aus.
            übrigens, um die geschichte mit dem brett kommste jetzt auf keinen fall dumrum! :))

          2. die hätte ich sowieso erzählt. aber was ich meine, sind ja nicht nur abenteuer, sondern besonderheiten. soll ich erzählen, wie ich den ganzen urlaub fahrradgefahren bin? das interessiert wohl niemanden.

          3. du bist ja nie nur fahrradgefahren in den ferien, das kann ja nicht, da war sicherlich mehr, was dir aber vielleicht nicht mehr einfallen mag?

          4. natürlich nicht. ich lag auch mal einen tag auf ner luftmatratze, die auf einem baggersee schwamm. aber ist das spannender? ich weiß nicht. nun ja, ich überlege mal.

  1. Voll schön geschrieben.
    Kindheit war und ist immer was tolles, und man merkt richtig, wenn man dem Ende zu geht, wie alles anders wird, so weeeehmütig wird es da einem.

  2. Puh, ihr seid nicht gesprungen! Es ist wirklich bemerkenswert, wie groß der Selbsterhaltungstrieb ist, wenn man in einen Abgrund schaut. Auch sieht es von oben immer höher aus, als von unten. 😉

    Zu meinem Glück konnte ich all die heldenhaften Taten am Stück lesen und musste die Neugier nicht an meinen Nägeln auslassen. :DD

    War toll zu lesen, mehr davon! 🙂

      1. Aber Niko?!? Von dem weiß ich nix nur, was ich hier lese… Er hätte springen können, beide hätten springen können. Gebrochene Knochen heilen. Gut, Genickbruch ist meist recht endgültig… Also da gibt es schon entsetzlich viele Zwischenstadien von klein Totte und klein Niko, zum großen Totte. 😉 Was weiß ich, was mit Niko ist? Eben, wenn er nun gesprungen wäre… *grusel*

      1. Eben. Zum Beispiel. Außerdem gab es zu meiner Zeit mitten in der Stadt noch einige freie Flächen, auf denen wir mit unseren selbstgebastelten BMX-Rädern gesprungen sind. Davon hab ich heute noch manche Macke am Arm.

        1. Die einzige größere Gefahr in der Stadt im Vergleich zum Lande für Kinder ist der Straßenverkehr, denke ich. Ansonsten bleibt es sich gleich. Ob de vom Baum oder vonner Laterne fälltst is wumpe.

          1. Wobei das mit dem Verkehr noch schwierig zu vergleichen ist: In der Stadt ist der Verkehr zwar dichter, erfahrungsgemäß wird auf dem Land aber mehr gerast. Sprich: Wenn es dich auf dem Land erwischt, dann aber richtig.

          2. Nein, wenn man den Schreckmoment überwunden hat und merkt, dass man unterm Auto liegen würde, wäre man nur wenige Sekunden später mit dem Rad im Vollspeed aus einem zugewucherten Feldweg auf die Straße geheizt, ohne zu gucken.

      2. Lach, ich doch auch 😉 meine Mutter kriegte regelmäßig einen Anfall wenn ich mal wieder heim kam mit zerrissenen Hosen und aufgeschlagenen Knien … ich weiß nicht vielviel Liter Jodtinktur im Laufe der Jahre über meine Knie geflossen sind, aber es müssen etliche gewesen sein.
        Aber richtig ernsthaft verletzt habe ich mich nie, also nicht so, daß ins Krankenhaus gemusst hätte.

        1. Du wirst lachen, ich hab noch nie im Leben Jodtinktur auf irgend ne Wunde bekommen. Mein Papa war immer der Meinung: das heilt auch so. Und Pflaster kam selten mal drauf: da muss LUFT dran.
          Irgendwie hatte er Recht. 😉

          1. Ich war da noch sehr klein, kenne die Geschichte mehr aus Erzählungen. Aber es muss auch sehr unschön gewesen sein. Mir wurde immer etwas von einem schwarzen Arm erzählt.

          2. Meiner war nicht schwarz, aber dieser dämliche rote Strich ging sehr weit hoch und meine Hand (da hatte ich mich am Backofen verbrannt, frag nicht) war doppelt so dick.

          3. Nee, hatte er nicht, Wunden heilen erwiesenermaßen besser unter Pflaster 😉
            Aber was solls wir haben es ja überlebt 🙂

          4. Bei mir nicht. Wenn ich auf ne Wunde`n Pflaster bappe, suppt die Wunde nach`n paar Stunden wie Hulle. Ohne Pflaster kommt ruckizucki ne Kruste drauf.

    1. Nur relativ, glaub mir, nur relativ. Ich bin zwar nie genäht worden, aber ich habe auch Narben am Körper, mit denen ich einen Haiangriff vortäuschen könnte. :))

      1. Hab grad auf Lilith geanwortet, Narben habe ich auch zur Genüge, besonders an den Knien und Schienbeinen, aber wirklich schlimm war nichts davon.

        Die schmerzhafteste Wunde habe ich mir eingehandelt, als ich mir die Java meines Vaters „geborgt“ hatte – und beim absteigen nicht daran dachte, daß die den Auspuff links hat, da habe ich mir voll die Wade verbrutzelt, aber wie, die Narbe sieht man auch heute noch.
        Er war dann auch der Meinung, das sei Strafe genug und hat mir nicht noch zusätzlich den Hintern versohlt 😉

        1. Meine beste Narbe hab ich unterm Fuß. Da bin ich als Kind mit meiner Schwester und einem Nachbarskind auf der Couch herumgesprungen, als unsere Eltern aus dem Haus waren. Irgendwann sprang ich runter von der Couch – dummerweise in ein Glas. Meine Schwester holte dann eine Nachbarin zur Hilfe, die das Ganze sehr dilettantisch eingewickelt hat und mich nicht ins Krankenhaus brachte. Am nächsten Morgen hat mein Vater den völlig verklebten Verband mit Borsäure lösen müssen. Als er das Loch gelesen hat, gings dann ins Krankenhaus. Nur war es jetzt schon zu lang offen, es konnte nicht mehr genäht werden. Scherben waren zum Glück keine drin, deshalb haben sie erst irgendwelche Silberfäden auf den Hautlappen geklebt, damit es zusammenwachsen könnte. Das hat es leider nicht getan und irgendwann wurde der Hautlappen abgeschnitten.
          Immerhin brauchte ich aber nicht im Krankenhaus zu bleiben, das war das Beste daran. 😀

          1. Das ist gut. Ich hab eine wirklich üble Narbe am Bauch, die tut mir oft weh, alle anderen aber nicht, zum Glück.
            Falls Du dich mal wieder verletzt oder genäht werden musst, reibe die Wunde, sobald sie einigermaßen zu ist, mit Hepatromb ein, das wirkt Wunder, da bleibt die Narbe geschmeidig, leider wußte ich das damals noch nicht, als man mir den Blinddarm entfernt hatte – völlig unnützerweise im übrigen, und weißte was am schlimmsten war?
            Ich war 12 – fast 13 – und ich musste im JUNGSZIMMER liegen, mit 3 Bengels, weil bei den Mädchen kein Platz mehr war, das war voll peinlich, wenn der Arzt kam und das Nachthemd hoch raffte um zu gucken ob es auch schön heilt.
            Naja, hinterher ist ja immer alles halb so schlimm, aber damals fand ich das unerhört!
            In dem Alter mit lauter Jungs im Zimmer – ein ALBTRAUM :))

          2. Naja die waren ja auch nicht älter als ich und in dem Alter sind Jungs ja noch wirklich schrecklich kindisch – später sind sie nur noch schrecklich – oder kindisch ;D

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