Büroulette – ein Spiel für zwei bis zwanzig Spieler

Regeln

1. Auf dem Boden werden mit farbigem Tape vier Linien so über kreuz geklebt, dass neun Felder entstehen: #.

2. In die neun Felder klebt man je ein weiteres Stück Tape und schreibt die Zahlen 1–9 drauf.

3. Ein Delinquent (das „Schweinchen“) wird ausgelost, der nur als passiver Spieler mitspielt.

4. Die anderen Spieler wetten nun auf die Zahlen 1–9. Folgendes kann gesetzt werden: Geld, Kaffee, Bürodienste, sexuelle Belästigung, Krankenscheine.

5. Das Schweinchen wird in einen Bürostuhl mit Rollen gesetzt und in dem Stuhl auf die Felder geschubst. Es gewinnt die Zahl, auf welcher der Stuhl zum größten Teil stehenbleibt.

6. Überschreitet der Stuhl das Spielfeld, ist der Schubs ungültig und muss wiederholt werden.

7. Gespielt wird so lange, bis der Chef ins Büro kommt.

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17 Gedanken zu “Büroulette – ein Spiel für zwei bis zwanzig Spieler

  1. Guten Morgen und herzlichsten Dank für den ersten Brüller des Tages *lol*

    ich habe mir das gerade bildlich vorgestellt….. befinde mich bei meiner letzten Zigarrete, nebst Kaffeerest bevor ich ins Büro fahre.

    Den Vorschlag werde ich gleich unterbreiten, mal schauen wie viel Humor so an einem Donnerstag Morgen schon vorhanden ist.

    Ich wünsche dir noch viiiiiiiiiiiiiel Spaß und danke für den Beitrag.

    Liebe Grüße

    Tanja

    1. Meine Güte, so früh schon auf? Ich selbst muss die heutige Runde Büroulette aussetzen, weil ich gleich mit Kunden Knöpfchendrücken spiele. Und fremde Leute kann man ja nicht einfach ins Casino lassen. Am Ende sind die spielsüchtig.

  2. Klingt lustig. Das schöne daran: jeder der noch so viele Hirnzellen hat daß er zwischen Leitz und Leibnitz unterscheiden kann, ist spielberechtigt.

    Oje, da hinten hat gerade wieder einer in einen Ordner gebissen….

          1. Wohnt Motti nicht am Wasser?

            lg
            albert
            (der sich fragt, ob das Schweinchen im dem Fall dann auch bremsen kann – oder mit zusammengeklebten Armen schwimmen )

  3. Ich schiebe dezent meinen Erste-Hilfe-Koffer rüber. Es könnte schließlich sein, daß das arglose Schweinchen schwup-di-wupp über die Neune hinaus in die Registratur brettert. *Ein Fünferl in die Barke zur Rettung Schiffbrüchiger und Büro-chiger auf der Theke meiner Wahl* 😉

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