Familiennarrativ

Gestern wurde ich nebenbei auf eine interessante Sache gestoßen. Im Freitag wurde das Thema Kinderbücher kursorisch angesprochen. Ein Ost-West-Pärchen gab dabei kurz zu Protokoll, dass er (West) West-Kinderbücher präferiert, während sie (Ost) Ost-Kinderbücher bevorzugt. Das Kind hängt irgendwo dazwischen.

Ich erinnerte mich daran, dass das Thema bereits in großer Runde in Wien zur Sprache kam und auch hier sehr verschiedene Positionen zu Tage traten. (Es ist also weniger ein politischer als vielmehr ein kultureller Unterschied.) Nun fragte ich eine Freundin, die in der UdSSR aufgewachsen ist, wie das bei ihr war, ob sie Kinderbücher hatte und sich daran erinnern kann. Das konnte sie nicht. Ihre Mutter hatte ihr weder Bücher gegeben, noch ihr vorgelesen oder etwas erzählt. Die Kinder hatten abends zu schlafen – basta! (O-Ton besagter Freundin.)

Sie wusste aber noch, wie sie als Kind gern den Geschichten einer Oma gelauscht hatte. Die Oma hatte dieser Freundin beispielsweise erzählt, wie sie einmal mit ihrer Familie umgezogen war, als sie selbst sechs Jahre alt war. Es ging zwar „nur“ über 20 km ins Nachbardorf, aber für die Kleine war das damals natürlich eine Weltreise, vor allem weil alles zu Fuß und mit Leiterwagen erledigt wurde. Nachts hatte man auf halbem Weg Rast gemacht und an einem Lagerfeuer unter freiem Himmel kampiert. Als die Oma ins Teenageralter kam, hatte sie dann an mehreren Tagen die Woche kurz nach 4 Uhr aufstehen müssen, um der Familie frisches Brot zu backen.

Nun ja, solche Geschichten hatte sich die Freundin also in ihrer Kindheit gern angehört.

Davon angeregt, überlegte ich, wie mir Geschichten tradiert wurden. Und ich muss gestehen, dass ich seltsamerweise von meinen Großeltern vergleichbare Geschichten nicht erzählt bekommen habe, als ich klein war. Eine Reihe von Kinder- und Jugendgeschichten erfuhr ich erst Jahre später, da muss ich so um und bei 18 gewesen sein. Eher bekam ich Geschichten davon erzählt, was meine Eltern und mein Onkel so getrieben haben, um meine Großeltern in den Wahnsinn zu treiben. Zur Zeit der Erzählung natürlich immer mit einem zwinkernden Auge, versteht sich. Aber das waren eben keine eigentlichen Kindergeschichten. Was für Geschichten habe ich also gehört? Was für Kinderbücher habe ich gesehen und „gelesen“, bevor ich eigentlich lesen konnte?

Erstaunlicherweise fallen mir vor allem Klassiker ein. Eine der frühesten Erinnerungen, die ich an ein Buch habe, war die unsägliche Häschenschule. Ich weiß noch, wie ich in meinem Laufstall in unserem Ferienhaus hockte und darin herumblätterte. (Wie alt war ich da? Vermutlich nicht mal drei.) Ich habe die Häschenschule gehasst. Ich fand die Bilder scheußlich. Was immer ich von der Geschichte verstanden oder nicht verstanden habe, war abstoßend. Wenn mich nicht alles täuscht, war es auch eigentlich nicht „mein“ Buch, sondern von meiner Schwester. Aber da ich die Bilder so gruselig fand, habe ich sie übermalt, mit vielen Farbschichten bedeckt und schließlich Seiten zerrissen. Und ja, auch wenn jeder sagen wird, dass das alle Kinder mit ihren ersten Büchern machen – ich weiß hundertprozentig, dass ich die Seiten mit Absicht auslöschen wollte, weil ich sie nicht mochte.

Ein anderer Klassiker war eine Bilderbuchvariante der Hase-und-Igel-Geschichte, die mir ebenso wenig gefiel. Ich hatte vor allem Mitleid mit dem armen Hasen und hielt den Igel für einen Drecksack.

Zu Hause hatten wir eine seltsame Bibliothek. Sie war ein Mix aus seltsamen Bildbänden, Bertelsmann-Club-Büchern, aktuellen Taschenbüchern und Einzelstücken aus dem Nachlass von Gustav Heinemann (wie unsere Famlie dazu gekommen ist, siehe hier). Gekrönt wurde das Ganze von dem damals aktuellen großen Brockhaus.

Ich selbst hatte ein paar kleinere Bücher zur Verfügung, darunter sowas wie den Struwwelpeter, über dessen pädagogische Wirkung ich hier wohl kein Wort verlieren muss. Dunkel erinnere ich mich an ein kleines Bändchen, das die Zaubertricks von Harry Houdini in Stichen darstellte. Das hat mich sehr fasziniert, vor allem die seltsamen Ketten und Handschellen, die detailliert abgebildet waren. Ein Buch von Loriot mit den Knollennasenmännern fand ich als Kind zwar nicht lustig, aber doch des Durchblätterns wert. Die eigentliche Krönung, gerade zum Thema Vorlesen war aber ohne jeden Zweifel Wilhelm Busch. Ich kann mich zwar nicht daran erinnern, vermute aber, dass ich Max und Moritz mitsprechen konnte. Denn das muss mir meine Oma wenigstens dreimal die Woche vorgelesen haben. Das Buch, aus dem sie mir vorgelesen hat, besitze ich heute noch; es ist und bleibt ein besonderer Schatz.

Etwa zur selben Zeit bekam meine Schwester einen einfachen Plattenspieler. Den guten Plattenspieler meines Vaters (Marke Dual) hatten wir Kinder bei strengstem Verbot nicht anpacken dürfen. Auf den schwesterlichen Plattenspieler kamen nun allerlei Langspielplatten mit Hörbüchern und Hörspielen, und zwar sowohl für meine Schwester als auch für mich.

Während sie eher sowas wie Hanni und Nanni hörte (ich erinnere mich noch an einen Satz einer ihrer Platten, als eine der beiden am Anfang sagt, sie sei „gespannt wie ein Flitzebogen“), bevorzugte ich Schallplatten mit Moby Dick, Robinson Crusoe, Lederstrumpf, Winnetou etc. Uns beiden gehörte ferner eine Platte mit mehreren sehr komischen Märchen. Erst viele Jahre später lernte ich, dass es kindgerechte Geschichten aus Boccaccios Dekamerone waren, natürlich nur jugendfreie Stücke. Kassetten! Wir müssen auch Kassetten gehabt haben mit „deutschen“ Märchen. Also Rotkäppchen, der Wolf und die sieben Geißlein, der Froschkönig etc. Um ehrlich zu sein: Die Märchen fand ich irgendwie scheiße. Manches habe ich gar nicht verstanden (z. B. „Heinrich, der Wagen bricht“), anderes war mir auch als Kind einfach zu abgefahren (wie der Wolf Rotkäppchen und Oma gefressen hatte) und über Wörter wie „Uhrenkasten“ (die sieben Geißlein) habe ich mich als Kind nur mokiert. Da konnte ich mit Seeleuten, die Wale zu fangen versuchten oder auf einer einsamen Insel gestrandet waren, deutlich mehr anfangen.

Als ich dann endlich eingeschult wurde und offiziell lesen durfte (damals war es ja beinah verboten, den Kindern vor der Einschulung das Lesen beizubringen; wer es bereits konnte, tat gut daran, tiefzustapeln), verschlang ich nicht nur Busch bei der Eigenlektüre, sondern entdeckte einen neuen tollen Schatz.

Zu derselben Zeit war ich nämlich groß genug, einen Stuhl vom Esstisch ans Regal zu schieben, draufzuklettern und mir einen Band vom Brockhaus herunterzuangeln.
Anfangs griff ich eher zufällig einen Band heraus, blätterte vor allem gern die Farbtafeln durch, las aber hin und wieder auch einzelne Artikel, die ich natürlich größtenteils nicht verstanden haben dürfte. Ein Detail weiß ich aber noch, was ich sehr bemerkenswert fand: Im Brockhaus waren die Artikel von Promis und Politikern damals mit ihrem Autogramm versehen. Ich kannte die zwar so gut wie gar nicht, hatte bestenfalls mal ein Bild in der Zeitung gesehen oder den Namen bei Erwachsenen aufgeschnappt, aber ich wusste, wofür Unterschriften gut waren: Korrekt auf einem Scheck notiert, konnte man bei der Bank Geld damit bekommen – zulasten desjenigen, der unterschrieben hatte! Daher war ich lange Jahre felsenfest davon überzeugt, dass man mithilfe des Brockhaus die Konten sämtlicher Promis hätte ausräubern können!

Das war übrigens auch die Zeit, in der ich von meiner Grundschullehrerin endgültig angefixt wurde. Sie gab einer Reihe von Schülern, die sie lesetechnisch für besonders begabt hielt, Bücher aus der Schulbibliothek. Das waren dann Klassiker wie der 35. Mai von Erich Kästner oder Mein Urgroßvater und ich von James Krüss.

Außerdem wurde mein Interesse für den Brockhaus damit belohnt, dass ich ein Kinderlexikon aus dem Hause Piper bekam. Hier wurden verschiedene Themen jeweils auf einer Doppelseite mit Bild abgehandelt und kindgerecht erklärt. Für zwei Themen im Buch habe ich mich als Kind besonders interessiert: die Parasitenseite (ich fand es absolut widerlich, sowas im Körper haben zu können; es war also ein berechneter Grusel, diese Seite aufzuschlagen) und die letzte Doppelseite zum Thema Zukunft. Ach, wie lustig flogen hier die Autos im Jahre 2000(!) durch die Luft. Muss ich eigentlich erwähnen, dass ich parallel immer Donald-Duck-Comics gelesen habe?

Je nun, ich bin sowieso weit genug vom Grundthema abgekommen. Da die Überschrift zum Eintrag passt, ist diesmal das Bild einfach nur irrsinnig:

posing-vor-totte-manor

Ich selbst in voller Pracht vor Totte Manor. Ja, es war ein harter Winter.

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24 Gedanken zu “Familiennarrativ

  1. Ich denke mal, dass einen alles, was man in der Kindheit hört oder liest, sehr stark prägt. Und das spielt dann sicher eine Rolle, wenn man die Lektüre für das eigene Kind auswählt.

    Von meinem Vater hatte ich „Die schönsten Sagen des klassischen Altertums“ „geerbt“. Das Buch habe ich sehr früh gelesen, weil Bilder drin waren. Und dann hatte ich auch noch ca. 20 Karl May – Romane, allerdings gefielen mir nur die Winnetou-Bücher. Was ich im Vorschulalter las, weiß ich nicht mehr.

    1. Ein paar Karl-May-Bücher habe ich von meinem Vater. Aber ich muss gestehen, dass ich Karl May nie gelesen habe. Ich kenne nur die Filmklassiker und die oben genannten Schallplatten. Ein-, zweimal hatte ich als Teenie mal versucht, May zu lesen, aber das gefiel mir überhaupt nicht.

  2. Als Kind hatten wir meist recht abgegrabbelte Kinderbücher, solche, die die Bibliotheken ausmisten… Besonders geliebt habe ich „Lustige Geschichten“ von Sutejew, da erleben Tiere kleine Abenteuer und es ist herrliche bebildert. Dann hatten wir noch „Das Katzenhaus“ von Samuil Marschak, ein Märchen in Fersen. Was habe ich das geliebt! Anfangs (im Kindergarten) sicher nicht alles verstanden, doch dieses Buch habe ich sicher eine Million Mal gehört. Davon konnte ich nicht genug bekommen. Ich habe es bis heute. Grimms Märchen natürlich und die von Hans Christian Andersen. Andersen schätze ich bis heute sehr.

    Mein Lesestart in der Schule war eher leidlich, ich mochte es nicht sonderlich. Es änderte sich erst, als ich von einer Freundin immer uralte und schon fast zerfledderte Micky-Maus-Ausgaben bekam und diese verschlang, irgendwann dann „Robinson Crusoe“ und „Mohr und die Raben von London“. Jede Menge russische Kinderbücher, immer spannend und tragisch, also nicht so Heile-Welt-Gesülze.

    Ein zweibändiges Lexikon meiner Eltern, welches damals sicher schon 30 Jahre auf dem Buckel hatte, habe ich ebenso sehr geschätzt. Es war nur immer schwierig der „Wahrheit“ auf den Grund zu gehen, wenn gewissen Dinge schon wissenschaftlich überholt waren. WIE alt die Schinken waren, begriff ich erst so in der 5./6. Klasse, davor hat mich das Datum der Ausgaben schlicht nicht interessiert… :DD

    Besonders gehasst habe ich „Die Abenteuer des Werner Holt“ – Pflichtliteratur in der Schule. Ein … Buch! 😦

    1. Oha, Sutejew und Marschak sagen mir jar nuscht. Andersen ist toll, ja, aber ich muss gestehen, dass ich lange nur namentlich kannte. Ich lese ihn erst seit ein paar Jahren (hab son Dreibänder, den ich immer wieder mal in die Finger nehme, um ein paar Märchen zu lesen).
      Dass Du auch Crusoe und das Lexikon zur Hand genommen hast, ist natürlich witzig. Ob das bei Albert auch so war? :))
      Und klar, zur Pflichtlektüre in der Schule könnte ich Bände erzählen. Obwohl ich immerhin auch sowas wie Homo Faber kennen und schätzen gelernt habe.
      Aber mal anders gefragt: Was bekommen denn eure Kleinen vorgelesen? 😉

      1. Oh, das ist viel. Lass mich überlegen. „Die kleine Raupe nimmersatt“ mochten und mögen beide sehr gern, ebenso „Der kleine Käfer immerfrech“ und „Die kleine Spinne spinnt und schweigt“, alles von Eric Carle. Die Große liest nun eher selbst, alles über Star Wars derzeit. Aber zurück zum Vorlesen: Sie mochte alles, was mit Tieren zu tun hat (Papageientaucher, Wale, Hunde, Pferde, Vögel, Käfer, Hasen… alle Tiere), Connie Bücher und alles zu Ritterburgen, „Komm mit ins Zahlenland“ liebte sie sehr und Tierlexika konnten wir stundenlang blättern. Märchen mochte sie auch gern. So mit zwei war es für sie ein großes Vergnügen ein Suppenkochbuch zu „lesen“: Erst habe ich ihr vorgelesen, wie die jeweils abgebildeten Suppen hießen. Später hat sie mir dann das Buch „vorgelesen“ – Misosuppe, Blumenkohlcremesuppe, Wan Tan Suppe… Sehr süß! Irgendwann gab es die „Dinozeit“, die mein Kleiner nun hat. Also immer fein Bücher über Saurier vorlesen und bloß keinen Fehler bei den Namen machen, die merken das IMMER. :I

        Der Kleine ist ein sehr typischer Junge: Baggerbücher, „Ein Brummi erzählt“, aus der Ravensburger Kollektion: „Die Baustelle“, „Die Feuerweh“, „Der Flughafen“, „Der Bauernhof“ und was weiß ich noch… :DD Er mag sehr gern von Sven Nordqvist „Wo ist meine Schwester?“ und von Sutejew die lustigen Tiergeschichten.

        Ach da fällt mir noch „Die drei Fragen“ nach einer Geschichte von Tolstoi ein, das mochte meine Große. Sehr philosophisch und noch nichts für den Kleinen. Und natürlich lieben bei das Knuffibuch, kein Quatsch. Die große Schwester liest es gern dem kleinen Bruder vor, dann sind bei sehr zufrieden mit dem ersten kleinen Hasenthriller. 🙂

        1. Im letzten Absatz „kauf“ ich noch 2x „de“ für die „bei“s = 2x beide… 🙄

          PS Sag mal, Totte, hast du abgenommen. Du siehst so schmal aus? Und die … also diese … Badekappe … lass sie weg … steht dir nicht. *hust*

          1. Das ist meine Eintopfdiät. 100 Gramm hab ich in 2 Wochen abgenommen!
            Übrigens ist das keine Badekappe, sondern ein Helm. Es gibt doch Helmpflicht beim Rollerfahren!

          2. 100 Gramm in 2 Wochen !?! Das ist ja phänomenal!!!

            Helmpflicht!?! Oh, gilt das auch für Kinder? Und gibt’s die Helme auch in hübsch? ;D

          3. Okay, ich hab aufgerundet. Aber nur, weil 37 so eine doofe Zahl ist.

            Was heißt hier „in schön“? DER HELM IST MIR VON SIR ROGER MOORE PERSÖNLICH AUF DEN SCHÄDEL GESCHNEIDERT WORDEN! Da fragt man dann doch nicht mehr nach schön. Hauptsache, die Marke stimmt!

          4. Oh! Du solltest das mit dem Runden nochmals üben. :DD

            Nein, nicht „in schön“, in hübsch! ;D Aber egal, zur Marke: Markenklamotten, die hässlich aussehen, bleiben hässliche Klamotten (!!!), nicht Markenklamotten! Punkt. :>>

        2. Stimmt, in Tierlexika hab ich auch immer gern geblättert. Die Busch-Oma hat mir auch mal einen riesigen dicken Band von Heinz Sielmann geschenkt.
          Ja gut, das Knuffibuch gab es ja noch nicht zu unserer Zeit, das kann man nicht mitzählen bei der Erinnerung. :))

  3. Ich hab Totte Mansion deutlich größer in Erinnerung und Du … Du warst mal deutlich muskulöser und braungebrannter! Hier STIMMT doch was nicht! |-|

    (Ich bin mit Wilhelm Busch und Astrid Lindgren aufgewachsen, ich war ein kleiner Bücherwurm. Those were the days … )

    1. Das ist ja nur der Westflügel des Nordflügels. Erkennst Du das nicht an den Rabatten?

      Astrid Lindgren hat meine Schwester als Kind auf jeden Fall gelesen, das weiß ich noch. Aber ich selbst habe meiner Erinnerung nach bei Pippi Langstrumpf nur herumgeblättert. 007 hat sicher einen noch ganz anderen Background, oder? Hat er Enyd Blyton gelesen? Conan Doyle?

      1. Jetzt, wo Du es sagst, klar! Aber die ömmelige Laterne da, die ist neu, oder?

        Jo, Enyd Blyton, Charles Dickens, Roald Dahl, da kann er sich spontan dran erinnern, aber dann verließen sie ihn. 😉

        1. Ja, mit der bin ich zu Sankt Martin herumgestiefelt. War ein echter Hingucker!

          Lustig, obwohl Dahl mir ein Begriff ist, hab ich nie etwas von ihm gelesen.

  4. Du hast Bücher kaputt gemacht? Wow, es gibt auch unbekannte Seiten an Dir. *kicher*

    Ich habe heimlich im Lexikon geblättert – Knaurs, ganz alt und ohne Deckel.
    Ich wollte immer wissen was die Zeichen zu bedeuten haben, aber keiner hatte Zeit sie mir zu erklären. Das war frustig.
    Schicke Dir gaaanz viel Sonne, hab hier genug!

      1. DIE KENN ICH NICHT! *kicher*
        Wie soll ich denn beurteilen wie grausam die wirklich ist?
        Ich war nicht einmal in einem Kindergarten… Obwohl ich zu der Zeit in Deutschland gelebt habe.

        Wieso auch?

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