Kaufen, sag ich, kaufen!

Als ich klein war, gab’s im Kunstunterricht mal das Thema, Dinge zu erfinden, die man nicht braucht und die nicht funktionieren.

Ich hab da einen Kamm für Glatzköpfe entwickelt (einen alten genommen, die Zähne abgesägt, Löcher reingebohrt und lange Wollfäden reingeknoten) und ein Geodreieck mit integriertem Bleistift (Dreieck durchbohrt, Bleistift rein).

Gestern lese ich, dass die Grundidee solcher Dinge zu einem Projekt geworden ist, das man unter http://www.antipreneur.de/ einsehen kann.

Da gibt es praktische Dinge wie den Infrarotwein oder – für die Powershopperin von Welt – die Tasche, die nie voll wird (der Boden fehlt). Ich würde mir gern die Unglückskekse mit Flüchen bestellen, aber irgendwas funzt da nicht.

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33 Gedanken zu “Kaufen, sag ich, kaufen!

  1. Ein Schulkollege von mir hat früher Sponsoren für eine interessante Idee gesucht: ausgehöhlte Antennenanlagen. Ich hatte meine Kohle leider an der Börse versemmelt – sonst wär ich eingestiegen!

    lg
    albert
    (der heute stinkereich sein könnte)

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