345 Gedanken zu “DOCTOTTE NACKT! ACHTUNG! NICHT JUGENDFREI!

          1. *Neiiiiid* Meinen habe ich verloren… damals mit paarundzwanzig auf dem Fahrrad… der sah so ähnlich aus… ein bisserl größer und der hat gebrummt, wenn Du ihm auf den Magen gedrückt hast.

          2. Ja, ich weiß, meiner brummt auch noch, wenn auch nicht mehr besonders oft. Das heißt, eigentlich ist es ein sehr helles Brummen, eher schon fast ein Quietschen. Aber deswegen ist sein Fell am Bauch auch etwas … licht.

  1. Oh nein, der arme Bär!

    Wie kannst Du nur so grausam sein,
    Dich vollkommen unbekleidet auf das arme Tier zu legen.
    Der bekommt doch ein Trauma das er nie wieder los wird.

    Ich fürchte nicht mal Doc Hynerbain
    kann jetzt noch was für ihn tun.

    Armer kleiner Bär!
    Was hat er Dir nur angetan … :no:

    1. Ach, kein Problem. Der Bär kennt mich schon, seit ich ganz klein war. Wir sind sozusagen zusammen im Wald groß geworden. Jetzt bekommt er bei mir sein Gnadenbrot.

  2. Oooh, so ein Sexy Motherf***er! Sogar in zensierter Form…
    Wußtest du, lieber Totte, daß der Ursus Taddaeus (im vulgaris, familiaris sermo oder sermo cottidianus [im Volksmund auch Umgangssprache genannt] auch als Teddybär bekannt) in der Fachwelt für seinen fast unermeßlichen Geschlechtstrieb bekannt ist? Vorsicht mit der Hand!

          1. Oh, da hatte sich ein „nach“ verdrückt. Jetzt rieche ich aber eher nach Eis. Ich hatte noch einen Rest Viennetta im Eisfach.

  3. Jetzt weiss ich, wo sich der Bär befindet!
    Gerade gestern sah ich eine Folge der Simpson, wo Mister Burns seinen „Bobo“ suchte. Nun kann ich in Springfield anrufen und dem Burns stecken, wo sein Bär ist. Das gibt ’n
    jede Menge „Finderlohn“ 😉

  4. Ein wenig bin ich ja schockiert. Der Bär ist nackt, hilflos und ausgeliefert. Wird er gegen seinen Willen festgehalten? Ist er betäubt? Steht er unter em Einfluß von Drogen?

    Ach ja. Kannst Du mir auch mal das Buch über die Leviten leihen. Ich hab da so einen schwierigen Fall in der Liste…

          1. Jetzt will ich EINMAL das Füllhorn meines Wissens über dieses Blog ausschütten und wieder war’s nix!;)

            Toller Rebus..mit den Lofoten 🙂

          2. Die Latifundien wurden doch nach dem zweiten Punischen Krieg umbenannt. Komme jetzt aber nicht auf den Namen – glaube aber, dass sie sich jetzt „Lorenzinische Ampullen“ nennen – nach Conradus Lorenzinus.

          3. Neneneneeee…Falls Niels ein Sofa von IKEA war, dann hatte es Karlsson aufs Dach geschleppt! Dort saß er dann und beobachtete die Gänse, die in Richtung „lorenzinische Ampullen“ flogen!

          4. Welch ein tragischer Anblick, weil dann auch die Einflugschneise des Flughafen kreuzen mußten.
            Arme Gänse…

            „In der Kultur der antiken Griechen wurde die Gans der Liebesgöttin Aphrodite als heiliger Vogel geweiht. Als Symbol der Gattentreue und der ehelichen Liebe
            wird die Gans auf Grabsteinen abgebildet.“

          5. Um die Gans ranken sich seit uralten Zeiten seltsame Mythen und wie du schon beschreibst, wurde die Gans bei Aphrodite auch gerne als Sitzmöbel dargestellt.

            Auch im unteren Text ist die Gans ganz göttlich oder zumindest einem Gott zugetan und nicht nur mit Rotkohl!

            In Ägyptischer Mythologie, der Erdgott „Geb“ war oft mit einer Gänsekrone auf seinem Haupt dargestellt. Er war auch bekannt als „der grosse Kackler“ und wurde oft als eine Gans dargestellt und deswegen steht geschrieben dass er das Ei legte, von dem die Sonne schlüpfte. Es wurde geglaubt, dass er der dritte göttliche König der Welt war. Der königliche Thron von Ägypten war als der „Thron von Geb“ bekannt, zum Gedenken seiner grossen Herrschaft.

          6. Irre. Blog-Land bildet! „gg“

            „Herodot berichtet, daß die ägyptischen Priester jeden Tag Gänsefleisch in großen Mengen erhielten und ihren Göttern Gänse opferten.
            Neben der Rolle als Opfertier im Toten- und Götterkult hat die Nilgans
            auch weiterreichende religiöse Bedeutung,zum Beispiel in der ägyptischen Totenliteratur: Der Tote möchte ihre Gestalt annehmen, um zum Himmel aufzufliegen (so die Pyramidentexte)
            oder er möchte schnattern (so die Sargsprüche und Totenbücher). Dieses Schnattern spielt wohl auf das mythische Motiv des „großen Schnatterers“ an, einer Gans, die das Ei, aus dem die Urgötter entstehen sollten, bewachte.“

          7. Wenn das nur alles wäre! Es gibt Gerüchte über Gänse, da fliegen dir die Federn aus den Ohren..*gg

            Schon vom Altertum wurde berichtet, dass in Aegium eine Gans sich in den hübschen Knaben Amphilochus verliebt hatte. Noch eine andere sollte in die Harfenspielerin des Königs Ptolemäus sehr verliebt gewesen sein.
            Von dem griechischen Philosophen Lacydes of Cyrene, dem Leiter der Akademie von Athen im Jahre 241 vor Christus, wurde geschrieben, dass eine Gans sein ständiger Begleiter war, bei Tag und bei Nacht und das nicht nur zur Sommerzeit – NEIN!! – auch im Winter, wenn es schneit. Gans ehrlich jetzt!

          8. Nein Nein..diese Art Kettenunterbrechung ist nur was für Spinner..*gg
            Der AAL ist „gegessen“ und wir gehen einfach weiter…bis „Z“ *g

          9. Entschuldige wenn ich solange auf diesem AAL rumkaue. Er schmeckt mir ja auch nicht. Aber ich will halt immer genau alles wissen und frage lieber 100x nach! *gg

            Was soll nun wieder dieses Frage?

          10. Fisch esse ich schon recht gerne, beschränke mich aber da auf Forelle, Zander & Co. und der handelsübliche Seelachs.

            Ja..klar..1974 war das! Ewigkeiten 😉

          11. Ich fürchte es liegt daran, ich werde verwöhnt.

            Nein, in einem Mantel aus gesäuertem Reis, mit einem Hauch von Wasabi und einer Hülle aus schwarzem Seetang.
            Mist, die könnte ich jetzt essen…

          12. Mich verwöhnt das Leben ja auch und das ist gut so..;)

            ich mag kein Aal! Hab ich dir die Story von der Hochzeit meiner Schwester schon erzählt? *ggg

          13. Ich dir aber auch – alles Glück dieser Welt !!

            Nein! Wenn du sie bereits kennst, dann weisst du sicher, dass ich keinen Aal mag, weil der doch damals 1974 bei der Hochzeit meiner Schwester……………………………………….*gg

          14. Ich vergrub das Tier still und heimlich in den mir am nächsten liegenden Topfplanzen und weiss nicht, was aus ihm geworden ist.
            Es ist ja schon so lange her und es begab sich ja, als meine Schwester geheiratet hatte – damals 1974! *gg

          15. Einige Generationen eines „Aal-Blumen-Mutanten“.
            Sie sind sicherlich schon dabei die Weltherrschaft zu übernehmen, aber sie kommen aus dem Topf nicht heraus. „gg“

          16. Ich hätte ja schon nachfragen können, vergaß es aber leider immer wieder.
            Mir ist aber bekannt, dass nach einem guten Jahr dieses Hotel, wo das alles stattfand, dicht machen musste.
            Wer weiß, wieso?! *gg

          17. Die sind nicht auf den ersten Blick zu erkennen und werden wohl mutiert sein! Du weisst – sie entwickelten sich im Blumenkübel – damals, bei der Ho…………- nee, nicht schon wieder! *ggg

          18. Aalborg wäre ein guter Name und könnte als Nationalgetränk der gleichnamigen Stadt Verwendung finden.
            Patentamt sollte eingeschalten werden! *gg

          19. Ja genau..sogar ein sehr bekannter, der in der „De Danske Spritfabrikker“ hergestellt wird und wohl deshalb so gut schmeckt.
            Wenn ich mich noch erinnere, gab’s den damals auch, als meine Schw……….!

          20. Wusstest du, dass „Rocky XXII“ eigentlich „Aal-Jürgen VIII“ ist?
            Die haben das nur amerikanisiert, um mehr Leute in die Kinos zu kriegen.

          21. Das quergestreifte Shirt und das Bijoubärtchen des gereiften Franzosen, der sich im Schottenrock und langem Haar wie ein Highlander fühlt..*ggg
            Wenn das nicht länderübergreifend ist!?!

          22. Ja..ein Rohmilchkäse aus der Ziege. Er hat eine Reifezeit von nur zwei Wochen.
            Mir ist bekannt, dass er als Foltermittel in Guantanamo eingesetzt wurde, um vermeintliche Terroristen zum Reden zu bringen. Die meisten überlebten diese Methode aber nicht.

          23. Ich liebe Ziegenkäse, aber gegen den habe ich eine Aversion.

            Ich kann beim Transport in Ohnmacht fallen.
            Das Auto ist dann auch Kontaminiert…

          24. Ist „Aversion“ eine Art Gewürz – wie Oliven- oder Rapsöl, damit der Geruch nicht so durchkommt? Jedenfalls muss es auch aus Frankreich stammen..so von der Aussprache her erinnert es mich an „Avignon“ *gg

            Ich meine, so ein extremer Käse gehört ja auch nicht ins Handschuhfach – bei dieser Hitze sowieso nicht!

          25. Danke dir – jetzt bin ich schon wieder schlauer..*gg

            Mein Gedankengut konnte also invasiv-eindringlich wirken, und rettete dich vor der Aversion der Gerüche..*gg

          26. Ich kannte „minimal“, nicht aber invasiv. Bloggen bildet eben doch – immer wieder! *gg

            Geruchsbloggen wollte ich eigentlich nicht haben – kommt aber sicher auch noch! *g

          27. Sehr wichtig und gesellschaftsfähig – im wahrsten Wortsinne *ggg

            Sach ich auch…*brrrrr*

            Mir fällt gerade auf, dass wir hier ja auch schon bei 277 Kommentaren sind..*lach*

          28. ich ja auch..mach das doch nur, weils angeboten wird..*gg

            Da stinkt es mehr..!!

            Ich weiss nicht – Doc hält sich da irgendwie raus..*g

          29. Wir beide sind NICHT süchtig und können das steuern, wie immer wir wollen *gg

            Noch schlimmer!

            Ab Kommentar 400 dürfte er dann aber fassungslos werden *gg

          30. Das stimmt natürlich 😉
            Bei meiner lahmen Kiste allerdings oftmals mühselig, sich da durch zu wuseln. Aber es macht halt richtig Spass! 😉

          31. ooch..ich geh das immer recht cool an, das bloggen und kommentieren!!! ( wo warstn gestern die ganze Zeit – ich wollte bloggen, aber nie biste da, wenn man dich mal braucht. Du warst geschlagene 2 Minuten weg!!! )

            Einfach nicht zu fassen!

            Bei Dir und Frollein Lilith kein Wunder! *ggg*

          32. Ich mußte mal! Mensch, sei nicht so. Ich hab noch keinen Katheter.

            Unmenschlich!

            Vergiß die Taste nicht. Sie kann auch solche Überfälle.

          33. Ich liess mir einen Katheter setzen – war Bestandteil des Flatratevertrages!

            Es stinkt zum Himmel!

            Ja klar..das berühmte Dreigestirn..

          34. Ich stelle mir gerade ein Beutelchen neben den Requisiten auf dem Schreibtisch vor. „gggg“

            Tantalosqualen.

            Die drei bösen Weiber? Ha!

          35. Das Beutelchen befindet sich nicht AUF dem Schreibtisch, sondern DARUNTER! *ggg

            So gross können die Qualen ja auch nicht sein – immerhin stehen Nektar und Ambrosia zu Verfügung!

            Die Drei von der Tankstelle! *ggg

          36. Du Schlaumeier, Du hast einen Haken dafür angebracht! „g“

            Dann ist das bestimmt die berühmte „Syphilis-Arbeit“…

            Die drei von der Tankstelle. (an der die Kunden auf geheimnisvolle Weise verschwinden!)

          37. Zwei Haken! Für das Ersatzbeutelchen! *gg

            „Auch den Tantalos sah ich, mit schweren Qualen belastet.

            Mitten im Teiche stand er, den Kinn von der Welle bespület,

            Lechzte hinab vor Durst, und konnte zum Trinken nicht kommen.

            Denn so oft sich der Greis hinbückte, die Zunge zu kühlen;

            Schwand das versiegende Wasser hinweg, und rings um die Füße

            Zeigte sich schwarzer Sand, getrocknet vom feindlichen Dämon.

            Fruchtbare Bäume neigten um seine Scheitel die Zweige,

            Voll balsamischer Birnen, Granaten und grüner Oliven,

            Oder voll süßer Feigen und rötlichgesprenkelter Äpfel.

            Aber sobald sich der Greis aufreckte, der Früchte zu pflücken;

            Wirbelte plötzlich der Sturm sie empor zu den schattigen Wolken.“
            Da würde mich sicher auch die Syphilis heimsuchen!

            Im Spritpreis ist dann sicher bereits der Liebeslohn enthalten!

          38. Na selbstverständlich. Der Gürtel zwickt unter den Achseln ja so sehr – ich lockere ihn daher und brauche aber die Hosenträger, weil sonst ja die Hose bis hinunter auf die Hüften rutschen würde.

            Ja, er tut mir so leid!

            Und was für eine! Ich bin ja geimpft! *gg

            (geht klar)

          39. Ja..doch..wenns mal wirklich soweit ist..*gg

            Habe ich mal wieder dir zu verdanken, dass ich nun weiss, wer und was er ist, der Tantalos. Bloggen bildet halt doch!

            Allroundumpfung – gegen alles, auch dieses Syssiphus *gg
            Hildchen weiss das bestimmt!!

            hauch-pssssssssssssssss

          40. Dauert noch, was? „ggg“

            Ich quäle die Menschen zur Bildung?
            Mach das aber ganz gerne. *rot-werd*

            Hilft das auch gegen „Blogger-Stuß“?

            ssst…

          41. Ein wenig!

            Ist ja keine Qual, sondern ein Geschenk!

            Bei „Blogger-Stuß“ fühle ich mich nun direkt angesprochen und verweigere jeglichen Kommentar, um mich nicht selbst zu belasten! *gg

          42. Das beruhigt mich. Ich hatte Dich auch anders eingeschätzt.

            Ein „Qual-Geschenk“! Bitte eine Tüte Tantalos….

            Alles was Du nicht sagst, wird sowieso gegen Dich verwendet! hihihi

          43. Echt? Hoffe, ich enttäusche dich nicht!

            Gingen zur Not auch Gummibärchen? Als Geschenk! *gg

            Ahja..durch Schweigen belaste ich mich selbst?! Könnte sogar in der hiesigen Rechtsprechung Gültigkeit haben!
            Da rede ich dann doch lieber – auch „Blogger-Stuß“ *gg

          44. Danke! Ich brauche die Anerkennung aus berufenem Munde! *gg

            Oh..da würde ich aber die Blombenzieher Nappo bevorzugen!

            Danke! Ich brauche die Anerkennung aus berufenem Munde!

          45. Wer möchte nicht mal gerne bestätigt werden..*lächel

            Sehr lecker, aber eben recht hart – anfangs! *gg

            2x deswegen, weil auch hier die Anwort passte..*gg

          46. Ich bin nicht so berufen.

            Erst ja, aber dann. Ich mag auch französischen weichen Nougat mit Früchten drin. Köstlich.

            Du bist sehr sparsam.

          47. Du weisst aber, wovon du redest! *gg

            Nappo war meine Standard-Kino-Süssigkeit! Nougat mag ich nicht mehr – nach zu viel Verzehr!

            Das liegt daran, dass ich mal einen REFA-Kurs absovierte *gg

          48. Meist ja, sonst rede ich lieber nicht….

            „Nougat-Overkill-Effekt“? Kenn ich auch von anderen Sachen.

            Was immer das sein mag, ich will es wissen!

          49. Oder ich mache mich Sachkundig.
            Manchmal spekuliere ich wild herum…

            Kannst Du nie mit dem Lesen aufhören? „g“

            Ist das, wenn ich meinen Schreibtisch aufräume? „gg“

          50. Das mach ich ja auch; schreibe aber oftmal drauf los und wenn ich dann konstruktive Kritiken erhalte, freu ich mich – meist!

            Nein..ich lese immer und höre zu! *g

            Ja..so ähnlich oder ein Blatt Papier beidhändig falten!
            Das war eines der vielen Beispiele, die sie uns damals beibringen wollten..*gg

          51. Meist oder manchmal?

            Du hörst immer zu? Dann glaube ich nicht, das Du verheiratet bist! Ehemänner hören niemals zu! „gg“

            Beidhändig? Hmmm. Ich muß nachdenken…
            Hab ich was nicht verstanden?

          52. Manchmal! Kommt aber drauf an, wie der Lesende es auffasst. Für ihn könnte es ja wie „meist“ wirken. *gg

            Doch..ich höre immer zu und bin verheiratet – vielleicht deshalb schon so lange..*gg

            Wir mussten tatsächlich ein Blatt Papier falten nach „REFA-Art“
            Das Blatt Papier unlegen und dann von der Mitte aus mit beiden Händen gleichzeitg nach aussen einen Falz ziehen.
            Ich hatte das auch vorher schon so gemacht, aber nach dem REFA-Kurs kam ich mir dann „richtig gut ( ? )“ vor..*gg

          53. Nein..will ich auch gar nicht! Es muss nicht immer für alles eine Lösung her..*g

            Echt nicht? War ich jetzt 33 Jahre umsonst verheiratet? *gg

            Also, ich fand gerade dieses Beispiel mehr als an den Haaren herbei gezogen. Und der Lehrgangsletier kam sich noch richtig wichtig vor. Erfreut hat es mich – ich war eher belustigt..*g

          54. Ich liebe Lösungen. Ich kann sinnloses vor-sich-hin-klagen nicht ausstehen. Dann muß eine Lösung her! „gg“

            Genau! So ist das eben. Du hast nicht zufällig auf einem kleinen Schiff geheiratet? hihi

            Wie unglaublich wichtig Dinge sind, erschließt sich eben nicht immer auf Anhieb! Du solltest viel ernster an die Sache herangehen. Bestimmt hat er Dir eine Din-Norm gezeigt!

          55. Vor-sich-her-klagen soll auch niemand und wer klagt, sollte erst gar nichts anfangen, was in zum klagen veranlasst..*ggg

            Hm..ich kann mich nicht mehr genau erinnern. Aber ein Schiff war es wohl nicht! Meinst du ein bestimmtes Schiff?

            Naja..er brachte eben nur dieses Beispiel gleich am Anfang und er ereiferte sich dann so, dass er uns dieses Blatt mehrmals falten liess und wir „Schöler“ falteten eben, was das Zeug hielt..sehr ernst! *ggg
            Schön war, dass der Kurs in Fischbachau am Wendelstein war und wir anschliessend alle im hüfthohen Schnee versanken – rein REFAtechnisch..*ggg

          56. … oder wir verklagen ihn! „gg“

            Nein, es muß nur groß genug sein, damit man wirklich darauf heiraten kann.
            Du erinnerst Dich an die Hochzeit Deiner Schwester besser als an Deine eigene?

            Siehst Du mal wie wichtig Papier sein kann!

          57. Dann klagt er doch gleich wieder sein Leid! *gg

            Ein grösseres Ruderboot würde dann ausreichen. Die Trauzeugen hätten auch noch Platz!
            An meine eigene kann ich mich bestens erinnern – an die meiner Schwester nur noch an den Aal.*gg

            Ja..vorallem faltbares!

          58. Er selbst nicht, denn er hat sicher seine Klageweiber am laufen..*gg

            Den lasse ich mal „auslaufen“ *g

            Ja..echt!! Wir Kursteilnehmer waren ja sowas von…beeindruckt damals! *g

          59. Sind die zufällig an der Klagemauer zu finden?

            Besser „aus“ als „weg“!

            Wenn man jung ist, dann kann es einem schon einmal passieren, schäm Dich nicht dafür! „gg“

          60. Ja..genau! Da stehen sie in Reih und Glied und warten, wen sie beklagen können.

            Stimmt!

            Doch..manchmal schäme ich mich meiner damaligen Blauäugigkeit.
            Ich war noch jahrelang am falten! *gg

          61. Klageweiber an der Kalgemauer, die ein Lied beklagen. Woraufhin sie dann wegen Ruhestörung verklagt werden?

            Du wurdest einer Gehirnwäsche unterzogen, Du bist unschuldig an Deinem Zustand!

          62. Sie stehen an der Klagemauer und beklagen das Lied „Wer hat mein Lied so zerstört?“…und schuld war Melanie!!

            Das sagte mir mein Analytiker dann auch. Langsam aber sicher kommt mein Selbstvertrauen wieder zurück!

          63. Ich machte den Fehler, ihr Lied zu sehr zu verinnerlichen und sie lag mir jeden Tag in den Ohren, wer denn nu ihr Lied zerstörte und ab da nervte sie mich nur noch..! *gg

            Hach..deine Worte spenden mir wie immer Trost..in der Schwärze meines Leides..

          64. Ihr kennt aber schon den englischen Käse „Stinking Bishop“, der legendär wurde, weil es wegen des Gestanks verboten wurde (!), diesen Käse in Großbritannien per Bus zu befördern?

          65. Es geht ja um gesundheitliche Aspekte. Was ich mich bei dem Sprichwort viel mehr frage, ist der Gesichtspunkt, ob es dann auch besser wäre, an Menschen zu knabbern als an Schweinen?!?

          66. Stimmt, Dodi, das alte Haus. Hatte ich mal von einer Kommilitonin erzählt, die ihn Dildo genannt hat, als sie anderen Leuten erzählen wollte, dass die beiden am Vortag in die ewigen Jagdgründe gegangen sind? Hihi! Und das war KEINE Absicht, sie wurde hinterher nämlich knallerot. Na ja, sie hatte ihren Freund zwei Wochen nicht gesehen, da kann das Unbewusste schon mal Streiche spielen. :>>

          67. Das sind die unbewussten Auswirkungen von Entzugserscheinungen und da werden dann eben solche Assosiationen wach. Vom Dodi zum Dildo ist es ja nicht so weit! 😉

          1. Nein, der Zipfel ist unten an Italien dran, nicht Melba. Und Kosaken nennst du sie bitte nie wieder, sag ausländische Mitbürger und Mitbürgerinnen, ja?

    1. Der Bär ist nicht nackt! Der hat einen 1A-Pelz! Und festgehalten wird er auch nicht! Der genießt sein Gnadenbrot und lümmelt sich tagaus, tagein auf meiner Couch herum! Zum Glück ist er halbwegs stubenrein …

      In der Liste? In welcher Liste?

        1. Das Gnadenbrot ist ja nur der Ausdruck. Außerdem nascht er regelmäßig meine Honigvorräte weg, der Schlumpf! Und Auslauf? Er geht ja kaum freiwillig mal von der Couch, den ganzen Tag lungert er da rum und guckt in Richtung Glotze – sogar wenn die gar nicht läuft!

          1. Vielleicht sind das verkleidete Bären? Du weißt, dass Bären in Japan als Menschen angesehen wurden? (Behauptet zumindest der Ghostdog aus dem Jarmusch-Film.)

          1. Das will ich meinen. Er sieht sehr ausgelassen aus. Ich glaube auch, dass er schon wieder heimlich am Honigtopf war, der alte Bär.

          2. sie mal einer an: der kleine schlingel hat´s wohl faustdick hinter den plüschohren – und der aufrichtige sittenwächter macht sich wohl wieder ganz umsonst einen kopf

      1. … um nicht erst bei blog tee eh und dann in den freunden zu wühlen, habe ich mal den direkten weg genommen… und schwupp: dies war der erste beitrag, welcher bei google zu finden war. … 🙄 ich schwöre es beim oberlippenbart meiner grossmutter, ich habe nicht „naggsch“ eingegeben :))

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