Ich sollte Euch au fait setzen!

Ich lade zu einem wundervollen Experiment ein:

Esst im nüchternen Zustand die Hälfte eines Kekses, am besten so was Spekulatiusartiges. Betrinkt Euch (der schönste Teil des Experiments).* Wenn Ihr richtig angeheitert seid, esst Ihr die zweite Hälfte. Sie wird anders schmecken als die erste. Interessant ist dann die Frage, ob besser oder schlechter.

* Für Leberschäden übernehme ich keine Verantwortung!

144 Gedanken zu “Ich sollte Euch au fait setzen!

          1. Ja. Und weißte was? Das Kissen passt perfekt zu den roten Samtkissen auf meinem Bett. 😉

            sach mal, ist es normal, dass die twitterbox oft ne ganze zeit NUR schwarz ist? ich seh häufig keine schrift, weder bei mir, noch bei anderen.

          2. Der leichte 3-D-Effekt ist auch toll, nicht wahr? Man meint, das Tier käme einem entgegen. 🙂

            ist mir noch nicht aufgefallen. weder bei mir noch bei dir.

          3. JA! Ich könnte ihn immerzu knuddeln, den kleinen Hannibal! Gerade guckt er mir beim Tippen zu … kuschikutschikutschkuuuu … 🙂

            ist auch nur, wenn ich gerade was getwittert habe, so als bräuchte es eine gewisse zeit, bies sich aktualisiert hat.

          4. Ihr blöden Hühner!!! :>>

            Ich weiß das nicht, laut irgendeinem Test ist meine weibliche Seite zu sehr ausgeprägt! ;D

            Aber eines steht fest: Wenn etwas juckt, will es gekratzt werden! 🙂

            BTW: Gleich „hängen“? Ich vermute, daß das NICHT zutrifft!

          5. Mag sein, ich traue mir da kein Urteil zu. Aber dafür zupfen wohl 90% der Weibchen an den Trägern vom BH herum. *gg* Alles nicht so einfach… 😉

          6. Darauf wollte ich nicht auch noch warten. Und der scheiß „Schienenersatzverkehr“ (drei von der Bahn angemietete Großraumtaxen – FÜR EINE GANZE S-BAHN!) fuhr bis zum Hauptbahnhof. Da hätte ich also noch mal eine Viertelstunde zurück nach Hause gebraucht. :>

          7. Sei froh, dass du nicht nach Berlin gefahren bist!
            Schwager saß mal 3 Std irgendwo im Nirgendwo im ICE fest :))

            (und Menne hat heute das Auto genommen, weil er gerne mal pünktlich nach Hause kommen möchte :>>)

          8. Ich bin deswegen aber nicht froh. :>

            (Gute Idee, das Auto hab ich Donnerstag und Freitag auch genommen. Und am Donnerstag gleich in einem Superstau gestanden.)

          9. Meine Theorien wollte ich eigentlich etwas herunterfahren. Die Gestörten auf dieser Welt halten sich nicht daran und davon gibt es leider immer mehr.

            (Nu ja, um das zu vermeiden, müsste ich in ein Mittelding ziehen: laut wie ’ne Stadt, aber ’n Angebot wie auf’m Dorf.)

  1. Ich mag keine Spekulatius. Wären die jetzt nicht auch schon längst abgelaufen?!? :DD

    Sind Blätterteigplätzchen mit Marmeladenkleks in der Mitte – meine Favoriten – auch für das Experiment zugelassen? Vor dem Wochenende besauf ich mich aber nicht. ;D

      1. Also: Flanellläppchen kann ich nicht mehr ganz deutlich artikulieren. Reicht für das Experiment – meine ich.

        Mein geliebten – nicht zu süßen Kekse – schmecken jetzt sehr süß. Bäh! Mag ich gar nicht. Wiederlich süß! Wieso? Die sind sonst echt lecker, meine Kekse… *heul*

        Mir ist nach herzhaft, ich ess jetzt ein Leberwurstbrot. Und DU bist Schuld am Hueftgold! :>

        1. Wenigstens eine, die sich ranwagt. Interessant ist aber das Ergebnis: Der Keks, den ich hatte, schmeckte zwar anders, aber nicht widerlich süß. Vermutlich ist das sehr von der Keksart abhängig.

          1. Normalerweise sind die Kekse nicht so süß, daher mag ich sie so. 🙂

            Aber nach … ähm … (zu?) viel trockenem Alkohol war der Geschmack erschreckend süß, eindeutig zuuuuuu süß!

          1. Es ist doch ein Experiment, Du sollst Dich doch nicht sattfuttern. Danach kannst Du ja auch gern zwei Riesendöner nehmen, um den Geschmack zu übertünchen. :))

  2. Ich stelle folgendes fest:

    1. Die Spezies der Blogger ist ein verlotterter (ich sage jetzt nicht versaupornter, auch wenn es allgemein von bestimmten Personen gerne benutzt wird) Sauhaufen, von dem man einfach keine ernsthaften Antworten auf sinnlosevolle Fragen erhält.

    2. Der Studentenanteil an den Lesern dieses Blogs scheint erschreckend gering zu sein, anders läßt sich nicht erklären wieso noch keiner das Experiment nachvollzogen hat.

    Emmes, der morgen erstmal Spekulatius kaufen muss. :>>

      1. So, der erste Schritt ist getan, die Spekulatius sind eingebunkert.

        Zu 2.: Ich dachte hierbei weniger an die Experimentierfreudigkeit im Allgemeinen, sondern vielmehr an die variable Arbeitszeitgestaltung der Studenten im Besonderen. Schliesslich führen ausufernde abendliche Selbstexperimente mit alkoholischen Getränken am Folgemorgen gerne zu Unwohlsein und Arbeitsunlust wie ich im Selbstversuch bereits feststellen konnte.

        1. Das klingt nach interessanten Selbstexperimenten. Vielleicht sollte ich da auch mal eine Versuchsreihe starten. Immerhin will dieses Ergebnis erst mal empirisch nachgewiesen sein.

          1. Nur zu. Ich muss jedoch darauf hinweisen, daß in diesem Fall ich es bin, der hierbei jede Haftung für eventuell auftretende Schäden an Hab und Gut sowie Gesundheit ausschliesst.

      1. Na ich weiß ja auch nicht. Ich wollte nur mal gucken ob sie vielleicht französisch sind, Ihre Wurzeln.

        Oder haben Sie sich einen Keim eingefangen?

        * Übernimmst Du wenigstens für Luvbärschäden die Verantwortung?

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